Sword Art Online Volume 1 (Blu-ray)

Sword Art Online Volume 1 (Blu-ray)

Ein Spiel um Leben und Tod! – „Sword Art Online“ dreht sich um das gleichnamige VRMMORPG (Virtual Reality Multiplayer Online Role-Playing Game), welches alles andere als ein gewöhnliches Spiel ist. Einmal eingeloggt bleibt man in dem Spiel bis alle 100 Ebenen abgeschlossen werden. Wer im Spiel stirbt, dem geschieht das gleiche in der Realität.
„Sword Art Online“ ist eine frische Produktion aus dem Studio A-1 Pictures, die bereits bei den Tokyo Anime Awards als Beste Fernsehserie ausgezeichnet wurde und die japanischen Verkaufsrekorde brach.

Folge 1: Welt der Schwerter
2022 startet VRMMORPG (Virtual Reality Multiplayer Online Role-Playing Game) Sword Art Online (SAO). Der 14-jährige Schüler Kazuto Kazuto war bereits Beta-Tester und kann es kaum erwarten als am 6. November endlich das Spiel veröffentlicht wird. Schnell den helmartigen NerveGear aufgesetzt und sofort befindet sich Kazuto alias Kirito (Spielername) in der virtuellen Welt von Aincard. Er ist einer der 10.000 Spieler weltweit. Schon innerhalb der ersten Minuten freundet sich Kirito mit einem anderen Spieler namens Klein an. Er ist ein absoluter Anfänger und bittet Kirito um Hilfe sich im Spiel zurecht zu finden. Nach einer Zeit möchte Klein sich ausloggen, um etwas zu essen, doch er findet keine Logout-Funktion. Kirito sucht bei sich den Logout-Button, doch auch bei ihm fehlt dieser. Plötzlich aus heiterem Himmel werden Kirito und Klein in die Anfangsstadt teleportiert. Hier angekommen befinden sich sämtliche Spieler. Der Hauptplatz wird plötzlich durch eine signalrote Kuppel eingeschlossen und es taucht eine verhüllte, riesige Gestalt auf. Der Unbekannte stellt sich als der Spieleentwickler von „Sword Art Online“ (SAO) vor: Akihiko Kayaba. Akihiko verkündet den Spielern, dass diese sich auf keine Weise ausloggen können, außer indem sie „Sword Art Online“ bis zur Ebene 100 beenden. Wessen Lebenspunkte im Spiel auf null sinken, der stirbt auch in der realen Welt. Versucht man außerdem durch das Abschalten des Stroms jemanden aus dem Spiel zu befreien, sendet das NerveGaer tödliche Mikrowellen aus. Es gibt also kein Entkommen. Obendrein erhält jeder Spieler ein Item von der unbekannten Gestalt: Einen Spiegel. Kaum sieht sich Kirito den Spiegel in seinem Inventar an, leuchtet dieser und sein Charakter nimmt sein menschliches Äußeres an.

Eine malerische Welt, die sich jeder Rollenspieler wünscht. Doch auch diese Welten haben ihre Schattenseiten!
Eine malerische Welt, die sich jeder Rollenspieler wünscht. Doch auch diese Welten haben ihre Schattenseiten!

Folge 2: Beater
2. Dezember 2022 – Seit einem knappen Monat läuft bereits das Spiel und es sind bereits 2.000 Menschen gestorben. Bisher hat noch niemand den Bossgegner der ersten Ebene besiegt. In einer Versammlung treffen sich erfahrende Spieler und tauschen Informationen über den Ort und den Gegner aus. Es ist nur sinnvoll in Gruppen gegen diesen Boss zu kämpfen. Kirito kämpfte bisher nur allein, deswegen hat er keine Gruppe. Er schließt sich jedoch mit einer ebenso einsamen Spielerin zusammen, deren Spielername Asuna lautet.
Am folgenden Tag geht es in den Kampf gegen „Illfang the Kobold Lord“. Als der Gruppenanführer Diabel ausholen will zum letzten Schlag, holt der Feind jedoch ebenfalls aus und erledigt Diabel. Kirito erkennt sofort, dass dieser Gegner im Beta-Test erst in viel höheren Leveln auftauchte. Viel Zeit zum Trauern über Diabel und zum Nachdenken über den Gegner bleibt jedoch nicht. Asuna und Kirito beschließen Illfang gemeinsam anzugreifen. Es gelingt ihnen und die Freude ist groß, doch plötzlich schlägt die Stimmung um. Die SAO-Anfänger beschweren sich über die Beta-Tester, die alles Wissen für sich behalten und die verstorbenen Anfänger so auf ihrem Gewissen haben.

Jede Ebene besitzt einen Endboss. Dieser benötigt eine spezielle Taktik und natürlich ist die Chance groß, das man beim Kampf sein reales Leben lässt.
Jede Ebene besitzt einen Endboss. Dieser benötigt eine spezielle Taktik und natürlich ist die Chance groß, das man beim Kampf sein reales Leben lässt.

Folge 3: Das Renntier mit der roten Nase
Ein Jahr später hat sich Kirito einer Gilde angeschlossen. Die Mitglieder kennen sich alle aus dem realen Leben. Fast alle Mitglieder sind im 40er Level-Bereich, außer ihr Nesthäkchen Sachi. Ihr soll Kirito etwas mehr den Umgang mit Schwert und Schild beibringen. Die Elite indessen befindet sich bereits auf Ebene 28. Dies ist auch das Ziel der Gilde. Sie wollen sich bis zur Elite mausern und diese im Kampf unterstützen.

Zufällig in einer Nacht begegnet Kirito Klein, doch ihr Treffen ist nur von kurzer Dauer, denn Kirito ist es immer noch unangenehm wie er Klein allein gelassen hat. Nur einen Augenblick später erhält Kirito eine Nachricht. Sachi ist verschwunden. Kirito findet sie zum Glück und macht ihr wieder etwas Mut. Am nächsten Tag sind die Gildenmitglieder beflügelt von Übermut, denn ihr Anführer teleportiert sich in die Stadt der Anfänge, um ihr erstes Gildenhaus zu kaufen. Der Rest der Gilde möchte unbedingt ein neues Jagdgebiet probieren, weswegen es sie in ein Labyrinth zieht, doch sie tappen in eine Falle. Alle Mitglieder außer Kirito sterben. Kirito hatte nämlich ein wesentlich höheres Level als all die anderen, doch er konnte die Mitglieder nicht retten.
Bis Weihnachten verbringt Kirito voller Melancholie über das Geschehene. Es erreicht ihn jedoch die Information über ein Auferstehungsitem. Mit diesem könnte er Sachi und die anderen wiederbeleben.

Natürlich gibt es auch spezielle Events, wie zu Weihnachten. Hier kann man zum Beispiel ein Item erspielen, mit denen man einen Spieler wiederbeleben kann. Natürlich muss dafür ein Boss besiegt werden.
Natürlich gibt es auch spezielle Events, wie zu Weihnachten. Hier kann man zum Beispiel ein Item erspielen, mit denen man einen Spieler wiederbeleben kann. Natürlich muss dafür ein Boss besiegt werden.

Folge 4: Der schwarze Schwertkämpfer
Die junge Spielerin Silica ist ein Beastteamer und schlägt sich allein mit ihrem Tierchen durch nachdem die gierige Rosalia ihr die letzten Heil-Items genommen hat. Allerdings hat sie sich mit zu schweren Gegnern angelegt und ihr Beast namens „Pina“ stirbt. Jetzt sieht es zudem noch schlecht für Silica aus, doch zum Glück kommt Kirito ihr zur Hilfe. Leider bleibt von Pina nur eine Feder übrig, die ihre Seele beinhaltet. Silica trauert über ihren Begleiter, aber Kirito kann sie aufheitern mit der Information, dass man Beasts wiederbeleben kann am „Hügel der Erinnerungen“, allerdings nur innerhalb von drei Tagen. Kirito bietet der dafür zu schwachen Silica seine Hilfe an. Sie schließen sich also zu einer Gruppe zusammen und begegnen dabei erneut Rosalia, die einen fiesen Spruch über Silica ablassen muss. Unbeirrt setzen die beiden aber ihren Weg fort zur Ebene 47. Tatsächlich finden sie die Blume der Wiederauferstehung. Zur Wiederbelebung bevorzugen die beiden jedoch einen sicheren Ort. Dort gelangen sie jedoch nicht an, denn Rosalia und ihr Trupp von orangefarbenen Mitstreitern versperren ihnen den Weg. Das Orange kennzeichnet Spieler, die andere umbringen. – Werden Kirito und Silica dort heil heraus kommen?

Kirito ist viel allein unterwegs, jedoch findet er auch Freunde.
Kirito ist viel allein unterwegs, jedoch findet er auch Freunde.

Folge 5: Vorfall in den eigenen Reihen
Es sind fast anderthalb Jahre vergangen seitdem das Spiel gestartet ist. Die Elite diskutiert an der Front über die beste Strategie für den nächsten Bossgegner. Die Vizekommandantin der Gilde namens „Ritter des Blutschwurs“ leitet dabei die Mission und ist niemand geringeres als Asuna. Kirito ist nicht ihrer Meinung und zieht es vor es sich gemütlich zu machen. Er döst am helllichten Tag, doch auch Asuna muss sich dem Anschließen. Doch das Schlafen in einer unbewachten Gegend ist gefährlich, denn man kann Spieler zum Duell herausfordern und einfach deren Fingern auf Bestätigen antippen. So kann man Spielern ernsthaften Schaden zufügen.
Nur kurze Zeit später ereignet sich ein außergewöhnlicher Vorfall: Innerhalb einer sicheren Zone ist ein Spieler gestorben. Asuna und Kirito konnten keine Siegerbenachrichtigung ausmachen. Wie kann das nur sein? Sie treffen die Zeugin Yolko, die sich mit dem Opfer namens Kains verabredet hatte. Die beiden waren früher in der Gilde „Goldener Apfel“, doch diese Gilde hat sich aufgelöst nachdem Tod der Anführerin. Als Gilde erhielten sie ein seltenes Item, welches die Gruppe zerstritt. Die verheiratete Anführerin wollte das Item verkaufen, doch sie kam nie zurück. Die Mordwaffe von Kains stammt allerdings vom Ehemann der Anführerin; Grimlock.

Auch wenn es so aussieht, als würden Kirito und Asuna sich nicht verstehen entsteht zwischen den beiden Nach und Nach eine wundervolle Freundschaft.
Auch wenn es so aussieht, als würden Kirito und Asuna sich nicht verstehen entsteht zwischen den beiden Nach und Nach eine wundervolle Freundschaft.

Folge 6: Rächer aus den Schatten
Vor den Augen von Kirito, Asuna und Schmidt – einem weiteren ehemaligen Mitglied des Goldenen Apfels – stirbt Yolko. Ihr Rücken war zum offenen Fenster gelehnt. Als sie aus dem Fenster fällt dreht sie sich und man sieht einen Dolch in ihrem Rücken. Auf den Dächern nimmt Kirito eine verhüllte Person wahr, doch seine Verfolgung ist zwecklos.
Abends sitzen Asuna und Kirito beim Essen zusammen, als Kirito die Lösung wie Schuppen von den Augen fällt: Vor ihnen sind keine Morde geschehen! Kirito und Asuna müssen sich beeilen, denn alles gehörte zu einem ausgeklügelten Plan. Schmidt könnte ernsthaft in Gefahr sein. Yolko und Kains inszenierten ihren Tod, nur um an Schmidt heran zu kommen. Kaum haben Yolko und Kains ihr Geständnis von Schmidt, werden die drei plötzlich angegriffen von orangefarbenen Spielern. Zum Glück kommt Kirito rechtzeitig um die drei zu retten. Den drei ehemaligen Mitgliedern erklärt Kirito, was mit dem seltenen Item geschehen ist. Anstatt an den Mörder zu fallen, wurde es ihrem Ehemann, Grimlock übertragen. – Doch wer war der Mörder der Anführerin?

Dank dem NerveGear weiß das Spiel ganz genau wie man im wahren Leben aussieht und überträgt dieses direkt ins Spiel.
Dank dem NerveGear weiß das Spiel ganz genau wie man im wahren Leben aussieht und überträgt dieses direkt ins Spiel.

Folge 7: Die Wärme des Herzens
24. Juni 2014: Lisbeth ist eine der besten Schmiedin in Ebene 48, weswegen Kirito auch ein besseres Schwert als seine aktuelle Waffe von ihr gerne hätte. Lisbeth gibt ihm ihr absolutes Meisterwerk. Kirito probiert es aus und unterzieht es einem Belastungstest. Zum Entsetzten von Lisbeth zerbricht ihr geschmiedetes Schwert. Wütend über ihre zerstörte Leistung, aber gleichzeitig herausgefordert noch besser zu werden, soll Kirito sie begleiten für sein künftiges Schwert. Als erstes müssen sie ein ganz spezielles Metall finden. Hierfür müssen sie sich in ein gefährliches Gebiet vordringen, das von einem Eisdrachen bewohnt wird. Durch Lisbeths Leichtsinn bringt sie sich und Kirito in Gefahr. Hilfsbereit rettet Kirito sie vor einem ansonsten tödlichen Sturz, indem er diesen für sie auffängt. Doch der Sturz in die Tiefe war auch positiv, denn das spezielle Metall finden die beiden versteckt im Schnee. Als der Drache zurückkommt, ergreift Kirito die Initiative und nimmt Lisbeth auf die Schulter und springt mit ihr auf den Rücken des Drachens. Dieser steigt hoch empor und hebt sie aus der Falle. In diesem Augenblick wird sich Lisbeth ihrer Gefühle bewusst, denn sie hat sich verliebt.

Schon bei ihrer ersten Begegnung sind Kirito und Asuna ein super Team.
Schon bei ihrer ersten Begegnung sind Kirito und Asuna ein super Team.

Charakterbeschreibungen:
Kazuto Kirigaya alias Kirito:
Obwohl er der Protagonist von „Sword Art Online“ ist, durchstreift er allein die Ebenen von Aincard. Ruhig, aber mit vollem Ernst handelt Kirito. Er besitzt ein gutes Herz und hilft schwächeren, wobei er immerzu versucht alle am Leben zu halten. Kirito nimmt sich nämlich die durch ihn gestorbenen Menschen sehr zu Herzen.

Asuna:
Anfangs schien sie eine unerfahrene Spielerin zu sein, denn die typischen Spieler-Begriffe waren ihr fremd. Es stellte sich jedoch heraus, dass sie perfekt mit ihrer Waffe umgehen kann. Seitdem sie sich den „Rittern des Blutschwurs“ angeschlossen hat, hat sie sich vom stillen Mäuschen zu einer Anführerin gemausert. Asuna behält gerne die Kontrolle, weswegen sie mit Kirito auch gerne streitet. Dennoch geben die beiden ein tolles Team ab.

Story:
Die Erlebnisse des 14-jährigen Schülers Kazuto Kirigaya nehmen bereits nach wenigen Minuten rasant zu. Nicht nur die Welt von Aincard packen den Zuschauer, sondern auch gleich darauf die alles verändernde Botschaft von Akihiko Kayaba. In den folgenden Episoden wird die Realität des Spiels verdeutlicht mit dem Sterben der ersten Spieler und der Machtlosigkeit sich SAO zu fügen. Immer wieder tauchen dabei neue interessante Charaktere auf, die natürlich moralische Probleme mitaufwühlen, stets kombiniert mit den Spieltechnischen Umfang. So bietet „Sword Art Online Volume 1“ eine bunte Mischung, die sowohl Anime- als auch Spiele-Fans perfekt miteinander verbindet.

Bild:
Da „Sword Art Online“ erst im vergangen Jahr (2012) produziert wurde von Studio A-1 Pictures, erstrahlt der Anime natürlich im frischen Glanz. „Sword Art Online Volume 1“ ist insgesamt sehr farbenprächtigen und trotz der unterschiedlichen Themen mit einer optimistischen Stimmung umgeben. Das Bildformat von 16:9 zeigt sich im Bildseitenverhältnis von 1.77:1 und mit HD-Auflösung von 1920 x 1080p. Aufgrund des jungen Produktionsalters lassen sich auch keine Makel in der Qualität oder in der Bildtransferrate finden. Eine optimalere Bilddarstellung kann man auf Blu-ray nicht bekommen.

Ton:
Für „Sword Art Online Volume 1“ liegen zwei Tonspuren bei; eine deutsche und eine im Original (japanisch). Beide bieten sie verlustfreien Stereo-Sound im LPCM-Tonformat (Linear Pulse Code Modulation) an. Auch ohne Surround-Unterstützung der Blu-ray für „Sword Art Online Volume 1“ lassen sich keine Lautstärkeschwankungen oder Aussetzer finden. Die Tonqualität ist perfekt und klingt authentisch zu der mittelalterlichen Fantasiewelt.

Synchro:
In die deutsche Synchronisation brachte peppermint viel Frische hinein, denn diese ist besetzt mit noch kaum gehörten und deswegen nicht überhörten Stimmen. „Guilty Crown“-Fans werden allerdings die Synchronsprecher von Denise Monteiro, Patrick Keller und Nina Amerschläger wiederkennen. Außer Patrick Keller sprachen Isaak Dentler (Klein) und Denise Monteiro (Asuna) bisher kaum Anime-Rollen, doch sie haben sich richtig ins Zeug gelegt sodass man keinen Unterschied zu erfahrenden Synchronsprechern feststellt. Die Dialoge passen zu den Lippenbewegungen und auch die Rollenverteilung lässt keine Wünsche offen.
Hier noch eine Übersicht der häufigsten Charaktere:
Patrick Keller alias Kirito (u. a. Waver Velvet aus „Fate/Zero“, Kenji Kido aus „Guilty Crown“, Nova aus „Arcana Famiglia“), Denise Monteiro alias Asuna (Kurachi aus „Guilty Crown“), Isaak Dentler alias Klein (Joel Goldschmidt aus „Blood+“) und Nina Amerschläger alias Lisbeth (u. a. Inori Yuzuriha und Mana Ouma aus „Guilty Crown“, Saya Otonashi aus „Blood+“).

Untertitel:
„Sword Art Online Volume 1“ besitzt lediglich einen deutschen Untertitel. Dieser kann allerdings auch nur mit der japanischen Tonspur eingeblendet werden. Der serifenlose Text im unteren Bildschirmbereich erscheint in einem angenehmen Weiß mit einer schwarzen Kontur, die leicht schattig wirkt und somit auch aus größerer Entfernung sehr leserlich ist. Im Hintergrund plänkelnde Gespräche heben sich durch eine kursive Schrift von den direkten Dialogen ab. Auch das Einblenden des Untertitels gibt den Zuschauern ein angenehmes Lesetempo vor.

Menü:
Mit einer strudelartigen Animation wird man ins Hauptmenü gesogen, welches eine vollkommen ruhige Landschaft von Aincrad präsentiert. Rechts im Bild ist dabei die Kontur von Kirito, der ansonsten transparent bis zum Hintergrund durchscheint. Die Menüpunkte befinden sich oben und lassen sich problemlos und einfach bedienen. Unter den Auswahlpunkten ist noch ausreichend Platz vorhanden für die einzelnen Episoden, die nicht auf eigenen Menüseiten erscheinen, sondern sofort nach dem Anklicken erscheinen. Rundum ein zufrieden stellendes Menü.

Extras:
Die Blu-ray-Version zu „Sword Art Online Volume 1“ erscheint im schmalen Digipak mit edel bedrucktem Pappschuber. Enthalten sind neben der Scheibe noch drei hübsche Postkarten, die allerdings auch dafür sorgen, dass sich der Inhalt des Pappschubers etwas schlechter heraus ziehen lässt. Ansonsten finden sich noch drei Mini-Episoden auf der Blu-ray neben den sieben Folgen der Serie.

Fazit

„Sword Art Online Volume 1“ ist ein atemberaubendes Fantasy-Spektakel, welches sowohl Fantasy- als auch „.hack“-Fans in seinen Bann zieht. Die detaillierten Spiele-Feinheiten für SAO lassen dem Zuschauer einen authentischen Eindruck zu einem MMORPG-Spiel entstehen. Gleichzeitig weist „Sword Art Online Volume 1“ die moralischen Fallstricke auf. Von unbedeutenderen Themen bis hin zu schwer wiegenden Fragen, wie beispielsweise: Wie geht man mit einem Mörder innerhalb des Spiels um?
Weiterhin durchleben die Charaktere viele emotionale Stufen. Während sie anfänglich beängstigt über ihre Situation waren bis hin zu starken Freiheitskämpfern. Dabei kann sich keiner verstecken, denn die gewohnte Anonymität gibt es in „Sword Art Online“ nicht. – Kurzum eine auf viele Arten ansprechende und interessante Fantasy-Anime-Serie im Spiele-Fleur.

Autor: Nicole Borkowitz

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Sword Art Online Volume 1 (Blu-ray)
Bewertung:
Story:5 von 5
Bild:5 von 5
Ton:5 von 5
Untertitel:5 von 5
Synchronisation:5 von 5
Menü:4 von 5
Extras:4 von 5
Gesamt: 4,5 von 5
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