Naruto: The Broken Bond
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Mit Naruto: The Broken Bond bringt Ubisoft das zweite Naruto-Spiel, das nicht nur Kampfeinlagen hat, sondern auch die Story als 3rd-Person-Action-Adventure dem Spieler erzählt. Der erste Teil wurde schon von den Fans verschlungen und dass es einen zweiten Teil geben wird, war eigentlich schon nach wenigen Tagen, als der erste Teil zum Verkauf angeboten wurde klar.
Die Naruto-Ära ist noch lange nicht vorbei, schaut man sich allein in Deutschland auf den Cons um, dann sieht man immer noch sehr, sehr viele Cosplayer, die ihren Lieblingskämpfer darstellen wollen. Mit großem Interesse konnte ich mir den zweiten Teil sichern und war mehr als angetan von dem Spiel. Der erste Naruto-Ableger von Ubisoft erzählte damals noch die Geschichte bis zur 110 Folgen. Der zweite Teil setzt direkt nahtlos nach dem ersten Game an und erzählt die die zweite Staffel von Naruto, wo er am Anfang mit seinem Freund Sasuke unterwegs ist und diesen später als Feind auf bei einem Wasserfall gegenübersteht. Ich möchte deswegen nicht die Geschichte vorweg nehmen, denn es gibt bestimmt Leser unter uns, die die Geschichte rund um Naruto und dem Kampf später mit Sasuke noch nicht kennen. Zu Beginn des Spiels fängt man direkt im Kampf vom dritten Hokage, Sarutobi gegen Orochimaru an. Langsam werden einem während des Kampfes die grundlegenden Befehle beigebracht und wenn man diese beherrscht, kann man dem Kampf recht schnell hinter sich bringen und die Story geht weiter. Leider stirbt der dritte Hokage, Sarutobi beim Kampf und ein neuer Oberhaupt muss gefunden werden. Das Geschehen wechselt und man ist plötzlich Naruto, der mit seiner Truppe bestehend aus Sasuke und Sakura auf eine Mission geht. Nach und nach erkundet man immer mehr Gebiete und betritt unterschiedliche Städte und Dörfer. Dort trifft man auf andere Freunde von Naruto wie zum Beispiel: „Shikamaru Nara, Neji Hyuga und Rock Lee”. Je nachdem ob man mit ihnen spricht, kann man unterschiedliche Nebenaufträge absolvieren, die einem beim Gelingen Geld und Erfahrung einbringen. Jeder Charakter hat besondere Chakra-Fähigkeiten und diese muss man auch wohlbedacht in den unterschiedlichen Missionen und Gebieten einsetzten, sodass man unbeschadet diese durchquert. Trifft man auf gegnerische Ninja wechselt der Bildschirm in einer Kampfarena und man kann a la Tekken auf den Gegner einschlagen. Je nachdem wie oft man getroffen wird oder selbst trifft, füllt sich unterhalb am Bildschirm eine Leiste, ist diese einmal voll, kann man die linke Schultertaste halten und mit beiden Analogsticks bestimmte Fähigkeiten aktivieren, die dem Gegner besonders viele Lebenspunkte abziehen. Wenn man im Team unterwegs ist kann man zudem jederzeit im Kampf den Charakter wechseln, wenn man das Steuerkreuz betätigt. Das macht gerade bei mehreren Gegnern sinn, wenn man nicht immer seine Lebensanzeige mit Bonbons auffüllen will. Die Grafik wurde zum ersten Teil nur ein wenig aufgebohrt, sodass sich Spieler vom ersten Teil mehr als zu recht finden. Präsentiert wird das Spiel in Cel-Shading, dabei haben die Entwickler besonders auf das authentische Aussehen der Protagonisten geachtet, denn diese sehen 1 zu 1 wie in der Anime-Serie aus. FazitAutor: Kevin Motschal |
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