Rayman Origins
|
Mit „Rayman Origins“ belebt Ubisoft den gliederlosen Helden mit Schuhen und Händen erneut zum Leben. Ob Rayman dabei nun schon angestaubt oder eher frisch und erholt nach seiner Pause es zurück in die Kinder-/Jugendzimmer schafft klärt Anifo.
Gemütlich schnarchen Raymans Freunde auf einem Baum bei der Lichtung der Träume vor sich hin. Auch Rayman lässt es sich gut gehen und vernascht im Takt des Schnarchens genüsslich Früchte. Doch ihr Lärm erweckt die wandelnden Seelen, sodass die Lichtung der Träume von fiesen Dark Toons eingenommen wird. Adieu, träumerische Fantasie-Idylle. Als Verursacher bittet der Feen-Rat Rayman die Katastrophe wieder in Ordnung zu bringen. Damit beginnt auch schon das Abenteuer. Sofort können auch weitere Offline-Spieler den Abenteuern mit der Start-Taste beitreten. In der Redaktion haben wir dies sofort ausgenutzt und uns als Duo durch die Level gehangelt, gesprungen, getaucht und geflogen. Doch alles der Reihe nach. Im ersten Dschungel-Level besitzt man noch keine besonderen Fähigkeiten. So bleibt einem nur das Jump'n'Run-typische Fortbewegen. Dabei sollte man möglichste viele gelbe, kleine, runde Wesen mit Armen einsammeln. Am Ende des Levels werden diese gegen Medaillen eingetauscht. Diese Medaillen kann man aber auch durch versteckte Bonus-Level ergattern. Anders als in den normalen Levels bekommt man hier schon pikante Raffinessen geboten. Mal ist mehr das Geschick, mal Teamwork oder Schnelligkeit gefragt. Fällt man mal in den Abgrund oder verliert auf andere Art und Weise sein Leben verwandelt man sich in eine große Blase. Der Partner kann einen durch einfaches Schlagen zurück ins Leben holen. Verlieren alle Spiele ihr Leben beginnt man den Abschnitt einfach von vorn. Nach jedem Level wechselt die Kulisse. Jedes Gebiet besitzt dabei andere Tücken und wundersame Wege. Die Entwickler waren definitiv sehr einfallsreich beim Leveldesign, dass obendrein noch sehr witzig gestaltet wurde. Sehr gut gelungenen sind auch die Ladebildschirme, in denen man nur Silhouetten der Spielercharaktere sieht, welche auch gesteuert werden können. Dabei entstehen schon so manche verrückte Schlachten ;). Die Steuerung geht leicht von der Hand. Egal ob man mit der X-Taste schlägt, der A-Taste springt, normal oder schnell läuft. Selbst für die zusätzlichen Fähigkeiten bleibt die Bedienung einfach, so wie es sich für ein Jump‘n‘Run-Titel auch gehört. Obendrein erhöht die kräftige, klare Optik das Spiel. Auffällig in „Rayman Origins“ ist, dass selbst die Feinde eine farbenfrohe Erscheinung erhalten haben. Vor allem die stachligen Kugelfische sehen sehr drollig aus. Passend zur Grafik gibt es dazu auch heitere oder rasantere Melodien. Diese sind aber eher nebensächlich im Vergleich zum Spielspaß. FazitAutor: Nicole Borkowitz |
Sie können keine Kommentare abgeben!
Infos

| Firma/Autor: | Ubisoft |
| Vertrieb: | Ubisoft |
| Preis: | 54,95 |
| Release: | 24. November 2011 |
| Genre: | Jump and Run |
| Alter: | 6 Jahre |
| Kaufen: | Bei Amazon kaufen |
| Grafik: | |
| Sound: | |
| Story: | |
| Gameplay: | |
| Multiplayer: |
| Gesamtwertung: | 88.00 % |
| User-Bewertung: | |
Galerien dazu:






