Mega Man ZX Band 1
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„Mega Man“ kennen einige sicherlich aus alten Kindertagen, egal ob aus alten Konsolen-Spielen von 1987 oder aus einem Anime. Meist tritt Mega Man als eine virtuelle Spielfigur auf. Bei „Mega Man ZX“ verhält es sich jedoch etwas anders, doch lest selbst:
Der Protagonist Vent jobbt als Paketbote. Er ist auch mit vollem Eifer bei seiner Arbeit und versteht sich gut mit seinem Boss Girovette. Zwar ist er heute recht knapp dran, doch ein kleines Handheld-Match gegen einen Freund hat ihn aufgehalten. - Natürlich ging der aufgedrehte Vent siegreich aus der Schlacht. Heute hat Girovette ein eiliges Paket für Vent, das ausgeliefert werden muss. Doch kaum nimmt Vent das Bündel entgegen tauchen aus heiterem Himmel Mavericks auf und eröffnen das Feuer. Eigentlich sorgen die Mavericks für die Ordnung und den Frieden seit sie aufgetaucht sind. Als allerdings damals die Stadt angegriffen wurde, brachten die Mavericks Vents unschuldige Mutter um. Seitdem Tage hasst Vent diese mysteriösen Maschinen. Doch weswegen greifen die Mavericks Vent an? Girovette versucht die Gegner abzulenken. In der Flucht trifft Vent auf Hilfe. Zufälligerweise genau seine Auftraggeberin Prairie, die Kommandantin der Wächter. Leider geraten auch sie schnell unter Beschuss und Vent verliert das Päckchen aus den Händen. Erst jetzt erfährt er wie wichtig der Inhalt des Pakets ist. In ihm befindet sich nämlich ein seltenes Biometall. Unbeirrt kämpft die gegnerische Maschine allerdings weiter und droht die Kommandantin der Wächter zu töten. Mutig stellt sich Vent dazwischen. Just in diesem Augenblick erweckt das Biometall zum Leben und fusioniert mit Vents Körper zum „Modell X“. Mit einem praktischen Anzug versehen besitzt Vent jetzt die Kraft gegen den Maverick zu kämpfen. Aber kaum findet sich Vent in seiner neuen Lage zurecht und besiegt den Feind eilen weitere Mavericks herbei. Mit ihnen aber auch Unterstützung für Vent und zwar in Form von „Modell Z“. Auch Girovette erweckte ein Biometall, welches ihn verwandelte und neue Fähigkeiten durch die Mega-Fusion gab. Doch warum haben es die Mavericks auf die Biometalle abgesehen und wer sind die Wächter? Die Antworten auf diese Fragen und viele weitere Gegner folgen jedoch noch in „Mega Man ZX Band 1“, aber an dieser Stelle soll nicht zu viel verraten werden ;). Auf 192 schwarz-weißen Seiten erstrecken sich die mit Action geladenen Sci-Fi-Abenteuer von Vent. Oft überlappen sich dabei die Panels oder erstrecken sich auch über zwei Seiten. Ebenso kommen auch strikt voneinander getrennte Panels streckenweise vor. Überwiegend sind die schlichten Hintergründe nur angedeutet auch gern mit einem Raster, ansonsten füllen Speedlines diesen aus. Der dynamische Zeichenstil von Shin Ogino umfasst aber auch Slapstick. Besonders um witzige Szenen prägnanter erscheinen zu lassen. Erschienen ist „Mega Man ZX Band 1“ für 6,50 Euro bei TOKYOPOP mit einer altersgerechten Empfehlung ab 10 Jahren. Humor: Dank dem jungen Hauptdarsteller Vent sorgt dieser für gute Unterhaltung. Durch sein teils kindliches Verhalten und ein wenig Slapstick schmunzelt man bereits über die eine oder andere Szene. Action: Würde der Manga nicht dem Science-Fiction-Genre zugeordnet werden, dann würde er zu dem Action-Genre zählen. Gerade die vielen Kampfszenen strotzen nur so vor Speedlines und vor allerhand rasanten Bewegungen. Erotik: Ganz klipp und klar: Für Liebesszenen ist hier kein Platz. Obendrein ist der Protagonist noch zu jung und verfolgt ganz andere Interessen. FazitAutor: Nicole Borkowitz |
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Infos

| Firma/Autor: | Shin Ogino |
| Vertrieb: | TOKYOPOP |
| Preis: | 6,50 |
| Release: | 10. November 2011 |
| Genre: | Science-Fiction |
| Alter: | 10 Jahre |
| Kaufen: | Bei Amazon kaufen |
| Story: | |
| Humor: | |
| Action: |
| Gesamtwertung: | 66.67 % |
| User-Bewertung: | |




