Detektiv Conan - Die Kreuzung des Labyrinths
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Die Zahl sieben lässt es im Titel schon vermuten, die Manga-Serie „Conan“ ist nicht mehr zu stoppen. Immer noch wird die Serie in Japan weiter produziert und Gott sei Dank kommen die Kinofilme dank Anime-Virtual nach Deutschland. Der letzte Kinofilm war einfach nur göttlich und ich konnte mich kaum mit der Bewertung zurückhalten und dementsprechend bekam er auch die höchste Gesamtwertung. Natürlich war die Spannung sehr hoch und so musste die DVD sofort in den DVD-Player. Lasst euch nun überraschen, ob der siebte Film den sechsten Film von seinen DVD-Thron stößt.
Ein kleines Mädchen mit einem Kimono spielt vor einem Kirschblütenbaum und wird dabei von einem Jungen beobachtet. Als ein Windstoß kommt ist das Mädchen plötzlich verschwunden und hinterlässt nur einen kleinen Diamanten. Der Junge hat sie daraufhin nie wiedergesehen und ist bis heute noch auf der Suche nach ihr. Bei dem kleinen Jungen handelt es sich um den guten Freund von Kodo, nämlich um „Heiji Hattori“. Gegenwart Drei Männer stehen an einem Schrein und sprechen über ein Rätsel. Angeblich hätte es der vierte Mann im Bunde, der die anderen noch warten lässt, gelöst. Plötzlich taucht ein Pfeil aus dem Gebüsch und trifft den ersten Mann, er geht zu Boden. Als dieser zu Boden sinkt, taucht ein maskierter Krieger aus dem naheliegenden Gebüsch auf und streckt die restlichen beiden Männer mit gezielten Schlägen nieder. Als er alle getötet hat, nimmt er drei Bücher jeweils mit dem Titel „Chronik von Yoshitsune“ an sich, welche die Männer bei sich hatten und geht. Kurz darauf werden immer mehr Personen von dem maskierten Krieger niedergestreckt und die Polizei fängt mit spärlichen Informationen an zu ermitteln. Der Polizei stützend an der Seite, schließt sich „Fumimaro Ayanokohji – Police Inspektor in Kyoto“ den polizeilichen Untersuchungen an. Als besonderen Freund führt er ein Streifenhörnchen stetig mit sich. In der gleichen Zeit macht sich Heiji auf den Weg nach Kyoto. Einst hatte er dort das Mädchen am Kirschblütenbaum getroffen und ist immer noch auf der Suche nach ihr. Als weiteren Grund möchte er den Mörder finden, der einen älteren Mann in einem Imbissladen getötet hat. Dabei handelt es sich um ein Mitglied einer Diebesbande, die seit kurzem von dem maskierten Krieger ermordet werden. Conan, Ran und Kogoro sind ebenfalls auf dem Weg nach Kyoto, denn Kogoro hat dort einen Auftrag zu erledigen. Beim Sanno Tempel angelangt, trifft die Gruppe von Kogoro auf eine Gruppe von Männern. Bei den Männern handelt es sich um Shozo Sakura – Antiquitätenhändler, Shunturoh Mizuo – Männertheater, Taiga Saijoh – leitet ein Antiquariat, alle drei sind Kendo-Kampfsportler. Als Kogoro die Buddha Statue der Heilung anspricht, wird ihm leider mitgeteilt, dass die Statue schon vor acht Jahren gestohlen wurde. Mit im Gespräch wird Kogoro ein Brief überreicht, der ein Bilderrätsel beinhaltet, was den Aufenthaltsort der Statue preisgeben soll. Ran möchte mit ihrer Freundin Kyoto besichtigen und spricht daraufhin Conan an, ob er mitkommen möchte. Dankend lehnt er die Einladung ab und geht auf eigene Faust in Kyoto los, um das Rätsel zu lösen. Kogoro bleibt währenddessen im Tempel, um sich den Kopf um das Bilderrätsel zu zermatern. Während er sich in Kyoto herumtreibt, trifft er auf Heiji und dieser schließt sich Conan an, um ihn bei seiner Recherche zu unterstützen. Nach und nach fahren sie Sehenswürdigkeiten vom Krieger Benkei ab, denn Conan denkt, dass das Bilderrätsel in Zusammenhang mit Benkei steht. Leider ergaben die bisherigen Denkmäler noch nichts und die beiden fahren zum Kuram Tempel. Gerade als sie am Tempel angelangt sind und wieder nichts vorfinden, schießt jemand aus dem Hinterhalt einen Pfeil auf Heiji und Conan kann ihn gerade so aus der Schusslinie ziehen. Der Angreifer probiert auf einem Motorrad zu entkommen, Heiji und Conan verfolgen ihn ebenfalls mit einem Motorrad. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt und lässt die beiden Fahrer nicht einmal vor Bahnschienen zurückschrecken. Gerade als sie sich dem Angreifer nähern, zückt dieser eine Rauchgranate und lässt Heiji und Conan fast gegen einen entgegen kommenden Zug fahren. Mit großer Mühe können sie ausweichen und fallen zu Boden. Dabei entkommt der Angreifer. Keiner von den beiden hat sich verletzt und dementsprechend fahren sie zum Sanno Tempel zurück, wo Ran, ihre Freundin und Heiji’s Freundin schon auf sie warten. Kurze Zeit drauf gehen sie in das Restaurant Sakuraya, wo sich Rans Vater leicht angetrunken schon aufhält. Der Abend geht nach und nach in die Abendstunden und Kogoro befasst sich immer mehr mit der Geisha und überredet sie zum Spielen. Ran, ihre Freundin und die Freundin von Heiji befinden sich währenddessen auf dem Balkon des Restaurant und machen eine typische Frauenrunde. Gegen 20 Uhr verabschiedet sich Herr Shozo Sakura und möchte sich für eine Stunde schlafen legen. Er bittet deswegen, dass er um 21 Uhr wieder geweckt wird. Der Abend vergeht und die Restaurantbesitzerin möchte Herr Sakura wecken. Als er nicht im Bett liegt, geht sie auf die Suche nach ihm und findet ihn mit einer durchgeschnittenen Kehle im Vorratsraum. Sofort eilen Kogoro, Heiji und Conan dorthin und untersuchen den Toten. Dabei nimmt Conan ein Schlüsselpaar an sich und wird daraufhin von Kogoro aus dem Raum geworfen. Heiji und Conan machen sich daraufhin auf den Weg zu der Wohnung von Herrn Sakura, wo sie ebenfalls ein Exemplar von Chronik von Yoshitsune mitsamt dem Bilderrätsel finden… Charakterbeschreibungen: Shin’ichi Kudo/ Conan Edogawa: Der 17 Jahre alte Shin’ichi ist ein begnadeter Fußballspieler und ein großer Fan von Sherlock Holmes. Seine Eltern sind der Bestsellerautor Yusaku Kudo und die frühere Schauspielerin Yukika Kudo. Von ihnen hat er auch seine hervorragende Kombinationsgabe geerbt, mit deren Hilfe er schon in der der Vergangenheit zahlreiche und spektakuläre Fälle gelöst hat. Seit dem er auf einem Jahrmarkt von zwei unbekannten Männern durch ein Gift geschrumpft wurde, jagt er die verbrecherische Organisation. Zu seiner Tarnung hat er sich eine neue Identität als Conan Edogawa zugelegt und wohnt bei seiner Freundin Ran. Um keinen Verdacht zu erwecken, geht Conan wieder zur Grundschule, wo er seine festen Freunde wie ein normales Schulkind besitzt. Shin’ichi versucht mit allen Mitteln seine wahre Identität zu verheimlichen, damit niemand, besonders Ran nicht in Gefahr gelangt. Einzig allein Professor Agasa und noch ein paar ausgewählte Personen wissen über ihn bescheid. Da er immer noch das Wissen und auch die Auffassungsgabe eines 17 Jahre alten Teenagers besitzt löst er im geheimen weiterhin viele Fälle, die aber immer auf das Konto von Kogoro Mori gut geschrieben werden. Ran Mori: Ran ist schon seit frühester Kindheit mit Shin’ichi befreundet und zeichnet sich durch ihre nette und hilfsbereite Art aus. Trotzdem sollte man sie nicht reizen oder belästigen, denn sie kann sehr schnelle und starke Tritte sowie Karate-Griffe auf den Gegner anwenden. Rans Eltern sind der Privatdetektiv Kogoro Mori und die Rechtsanwältin Eri Kasaki. Seit dem die beiden getrennt leben, versucht Ran hin und wieder die beiden wieder zusammenzubringen. Nach dem Shin’ichi sie plötzlich nicht mehr besucht und anruft, wendet sie sich an Professor Agasa, dort trifft sie zum ersten Mal auf Conan und beschließt diesen als ihren kleinen Bruder bei sich und ihren Vater mit aufzunehmen. Shin’ichi, der sie abgöttisch liebt kann aber seine wahre Identität wegen der Sicherheit von Ran nicht preisgeben und lebt nun damit. Kogoro Mori: Kogoro Mori ist der Vater von Ran. Früher war er einst bei der Polizei, doch als er die Polizei verließ, machte er sich als Privatdetektiv selbstständig, leider mit weniger großem Erfolg. Erst als Conan zu ihm und Ran stößt, dreht sich schlagartig das Blatt. Conan der nicht Preisgegeben darf, dass ich Shin’ichi Kudo ist, löst somit für Kogoro Mori die Fälle und lässt ihn im Rampenlicht stehen. Story: Anstatt wie beim sechsten Kinofilm auf eine neue Erzählweise zu setzen, entschied man sich den typischen Conan-Stil beizubehalten. Dementsprechend baut sich die Story nach und nach wieder auf und nimmt dadurch jede Minute an Dramatik zu. Besonders das Ende kann einen dieses Mal mehr als gut überzeugen. Leider kommt aber die Story selbst nicht an die Klasse vom sechsten Kinofilm ran. Bild: Das Bild wird im 16:9-Modus auf dem TV wiedergegeben, eben typisch für japanische Animes. Das Bild besitzt wie die Serie viele kleinere detaillierte Umgebunden und Charaktere. Wo beim sechsten Film der Mörder (Jack the Ripper) mal komplett gezeigt wurde, setzt man wie schon bei der Story auch beim siebten Film auf das bewährte Schema den Mörder nicht komplett zu zeigen. Einzig allein der Kampfanzug mitsamt der Maske und Waffen werden dem Zuschauer von Beginn an gezeigt. Besonders erwähnen möchte ich die Darstellung der Denkmäler und auch den Ausflug von Ran mit ihren Freundinnen, wo sie einen schönen Wald betrachten und dieser wahrlich sehr schön gezeichnet ist. Ton: Leider werden nur zwei Soundspuren beim siebten Kinofilm mitgeliefert. Auf der DVD findet man somit nur Japanisch (untertitelt) und Deutsch 2.0. Beide Soundspuren befinden sich auf einem sehr hohen Niveau. Für die deutsche Soundspur wurden wieder die bekannten deutschen Synchronsprecher aus der Serie genommen. Der Film bietet einen konstant hochwertigen Soundtrack sowohl mit den üblichen Tracks, die eingefleischte Fans kennen sollten, als auch mit wenigen neuen Tracks. Synchro: Die Synchronisierung ist einsame Spitze, wieder einmal konnten die bisher bekannten Sychronsprecher von der Conan-Serie für den Film eingebunden werden. Aber nicht nur die Hauptcharaktere wirken gerade in diesem Film mehr als Fabelhaft gesprochen, sondern auch die Nebencharaktere wirken sehr gut ausgewählt und überzeugen mit einem sehr hohen Niveau. Untertitel: Die deutschen Untertitel werden im typischen Anime-Virtual-Stil: gelber zentrierter Text auf dem Bildschirm dem Zuschauer angezeigt. Mit einer leichten schwarzen Kontur ist er gut lesbar. Einzig an ein paar Stellen im Film unterscheidet sich der gesprochene Text mit den Untertiteln, doch beide sagen immer noch das gleiche aus. Leider wird auf der DVD einzig allein deutscher Untertitel geliefert. Ein englischer Untertitel wäre nett gewesen. Menü: Wie schon bei den vergangenen Filmen wird auch der sechste Film durch ein nett zusammen geschnittenes Intro eingeleitet. Das Hauptmenü selbst ist mit dem bekannten Conan-Track untermalt und zeigt recht ein handgezeichnete Bild. Sobald man in die Untermenüs wechselt, wechselt auch das Standbild und lässt wahrlich das Menü erhellen. Recht inspirierend und zugleich schön durchdacht präsentiert sich dementsprechend das Menü dem Zuschauer. Extras: Extras sind leider nur recht wenige anzutreffen, wenn man die DVD einlegt. Einzig allein die allgemein typischen Trailer mitsamt einer Galerie findet man auf der DVD. Die Galerie präsentiert viele Skizzen und illustrierte Orte von dem aktuellen Film. Die DVD selbst wird wie die anderen Kinofilme in einem recht dicken und schönen Pappschuber geliefert. Im Pappschuber befindet sich wieder einmal ein 20-seitiges Booklet, welches mit Skizzen und Charakterinformationen aufwartet. FazitAutor: Kevin Motschal |
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Infos

| Vertrieb: | Kaze (Anime Virtual) |
| Release: | 25. August 2008 |
| Genre: | Action |
| Alter: | 12 Jahre |
| Positiv: | JP 2.0, DE 2.0 |
| Extras: | 20-seitiges Booklet, Galerie |
| Laufzeit: | 110 Min. |
| Story: | |
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| Gesamtwertung: | 70.00 % |
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