Voltron - Verteidiger des Universums Volume 3
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Aus einer fernen Zeit, aus den Tiefen des Universums, kommt eine Legende zu uns: Die Legende von Voltron - dem Verteidiger des Universums. Dem mächtigsten Roboter, der je erschaffen wurde. Sein Ruhm wächst, je weiter er in die Tiefen des Universums vordringt. Auf der Erde wird eine galaktische Allianz aller friedliebender Völker der Galaxie geformt, die den Frieden bewahren soll. Doch neue, böse Mächte bedrohen diesen Frieden. Erneut ist Voltron zur Stelle. Dies ist die Geschichte wahrer Helden. Die Geschichte fünf junger Raumpiloten. Die Elite der Elite, dazu bestimmt, ihn zu beherrschen: „Voltron - Defender of the Universe!" (Denkt euch die Indiana-Jones-artige Musik dazu.)
Kommt euch das bekannt vor? "Voltron" richtet sich eher an die Nostalgiker unter uns und reiht sich nahtlos in andere Klassiker wie "Saber Rider", "Mila Superstar" oder "Heidi" ein. Hier ein kurzer Überblick: Wir schreiben ein fernes Jahr weit voraus in der Zukunft, und das Universum wurde mehr oder weniger vollständig erschlossen. Und dieses gigantische Universum wäre natürlich keins, wenn nicht ein paar seiner Bewohner imperialistische Pläne hegten, allen voran der fiese Zarkon. Um diese Pläne zu vereiteln, gründen die freien Völker eine Allianz auf ihrer mächtigsten Waffe: Dem Kompartimentsroboter Voltron, bestehend aus fünf Roboterlöwen. Die Piloten dieses Superroboters werden von der Erde gestellt und warpen sich fortan durch die Galaxie, um die Rechtschaffenen zu beschützen und unrechtmäßiges Leid zu bestrafen. Folge 20: Zuhause ist es doch am schönsten Prinzessin Alura muss langsam den Tatsachen ins Auge sehen: Als Prinzessin von Arus muss sie irgendwann einen Mann finden, um sich zur Königin krönen zu lassen. Dann allerdings muss sie ihre Tätigkeit als Voltron Force-Mitglied an den Nagel hängen. Doch erstmal warten Schwierigkeiten auf die Voltron Force: Pidges Heimatplanet wird angegriffen! Hinter so einem Angriff kann natürlich nur Zarkon stecken und das Team macht sich auf, diese Gemeinheit zu unterbinden. Oder doch nicht? Die Wachen der Prinzessin halten die Force unter dem Befehl von Coren auf, damit Arus nicht schutzlos bleibt. Doch die Jungs überwältigen die Wachen und lassen Arus schutzlos zurück. Doch auf Pidges Heimatplaneten wartet Lotor bereits auf sie: Er schickt erst einmal ein wenig Kanonenfutter vor, was den Löwen wenig Probleme bereitet, bis er schließlich ein Robeast freilässt. Und ohne Prinzessin Alura und den blauen Löwen kann Voltron nicht gebildet werden und der Robeast gewinnt die Überhand. Doch als die Lage zu brenzlig zu werden droht, erscheint Prinzessin Alura, aber Lotor hindert sie daran die anderen zu erreichen! Durch einen Trick von Lance schafft es die Force schließlich doch Voltron zu bilden, das Robeast zu besiegen und Lotor zum Rückzug zu zwingen. Leider konnte das Team den Planeten nicht retten und er vergeht zu Abermillionen kleinster Teilchen. Folge 21: Der Prinz mit der kalten Schnauze Wir erfahren endlich, was mit Prinzessin Romelle passiert ist: Lotor hat sie gefangen genommen und zu einer seiner Kurtisanen gemacht! Diese Schmach kann sie so nicht auf sich sitzen lassen: Sie legt ein Feuer im Kerker und flieht zusammen mit ihren Dienerinnen in ein Raumschiff der Flotte Lotors. Doch sie werden verfolgt und müssen auf dem Eisplaneten Kaguya notlanden. In letzter Sekunde schafft sie es, eine Nachricht an die Voltron Force zu senden, welche sich sofort unter Überspringen der Laufanimation in die Löwen und zum Planeten begibt. Auch Romelles Bruder Bandor hat die Nachricht erhalten und ist unterwegs, sei zu retten. Auf Kaguya angekommen, finden sie keine Spur von Romelle, nur eine Falle von Hägar. Diese entführt auch gleich Bandor und flieht. Lotor schlägt erneut den Tausch Romelle und Bandor gegen Alura vor, was diese akzeptiert. Natürlich ist er nicht aufrichtig und versucht mit Hilfe eines unsichtbaren Robeasts, trotzdem alle Gefangenen zu behalten. Aber auch die Force versucht sich an einem Trick und schickt Keith statt Alura - es kommt zum Kampf. Doch selbst mit Bandors Hilfe gelingt es Keith nicht, Lotor zu überwältigen und Lotor schafft es, mit Romelle in seiner Gefangenschaft den Rückzug anzutreten. Bleibt nur noch das Robeast - es ist erstaunlich robust und benötigt drei Einsätze des Schwerts des Lichtes. Die Force hat heute einen guten Tag: Sie schaffen es, Lotor an der Flucht zu hindern und ihn zu zwingen, Romelle zu ihrem Planeten Polu zurück zubringen. Folge 22: Die Rose der Lyra Ein kosmisches Naturschauspiel sucht Arus heim: Es regnet merkwürdige Samen aus den Tiefen des Weltraums, welche sofort auskeimen und sich in wunderschöne Rosen verwandeln. Arus' Bewohner sind entzückt vom leckeren Duft der Blumen. Doch das ganze ist natürlich ein fieser Plan von Lotor: Der Duft der Pflanze ist hochgiftig! Und zu allem Überfluss hat Alura auch noch an den Blumen gerochen. Zum Glück weiß Google, dass die Blume auf Lyra heimisch ist und sich demnach auch da ein Gegenmittel finden kann. Nachdem Aluras Krankheit voranschreitet, macht sich Lance in Aluras Löwen allein auf den Weg nach Lyra, um das Gegenmittel zu suchen. Dort angekommen, gerät er auch gleich in einen Hinterhalt. Es handelt sich allerdings nicht um Prinz Lotor, sondern um die Einheimischen. Nun muss Lance sein Verhandlungsgeschick beim obersten Herrscher unter Beweis stellen. - Doch oh Graus! - Die Einheimischen schleppen ihn direkt zu Prinz Lotor! Nach kurzem Palaver gelingt es Lance, sich zu befreien und Lotor zum Zweikampf zu fordern. Er hält sich wacker, muss sich aber doch geschlagen geben: Lotor stürzt ihn eine Klippe herunter. Anschließend ist es an Lotor, mit dem König des Planeten zu verhandeln, um das Gegengift zu erhalten und Alura zu retten. Die Verhandlung wird schnell mit dem Tod des Königs abgeschlossen und Lotor beschließt, alle verbleibenden Gegengiftspflanzen zu vernichten. Doch der zähe Lance hat den Sturz überlebt und setzt den blauen Löwen ein, um das Spiel noch zu drehen. Er erhält Samen der Rose und macht sich auf den Heimweg. Indessen greift Lotor Arus im Glauben an, Voltron sei nicht formierbar. Doch als Lance von seiner Reise zurück ist, erscheint Voltron und rettet den Tag. Folge 23: Noch einmal mit Gefühl Lotor hat ein pures Roboter-Robeast erschaffen, um sämtlichen Fehlern, wie sie bei organischen Individuen üblich sind, vorzubeugen. Zusammen mit seinem Riesenroboter trainiert der den Kampf gegen die Löwen ein und macht sich auf den Weg nach Arus. Die Force ahnt von alledem nichts und macht einen seelenruhigen Badeurlaub im See vor dem Schloss. Alura verliert dabei ihr Bikini-Oberteil und schwänzt den Hausunterricht. Überhaupt hat ihre Disziplin in letzter Zeit ein wenig nachgelassen, weswegen sich Coren und Nanny unverzüglich aufmachen, den Urlaub abzubrechen. Als Lotor auf Ares ankommt, ist die Prinzessin in ihrem Zimmer eingeschlossen und mit lernen beschäftigt, weswegen die Force ohne sie auskommen muss. Haben sie so überhaupt eine Chance? Das Training von Lotors mechanischem Krieger war erfolgreich: Der Kampf geht eindeutig zugunsten der üblen Typen aus. Alura wird unterdessen von Lotor in ihren Privatgemächern besucht, wird jedoch von ihren Wachen gerettet und stößt zu ihren Freunden. Das Schwert des Lichts wird anschließend natürlich spielend mit diesem Gegner fertig. Folge 24: Mäusejagd Die Voltron-Force wird nachts aus den Betten gejagt, weil das hauseigene Alarmsystem Mäuseeindringlinge meldet. Während die Herren der Schöpfung den Arus-Mäusen Käsediebstahl vorwerfen, glaubt Alura an andere Täter. Ihre Befürchtung bewahrheitet sich: Bösartige Riesenmäuse sind in das Schloss eingedrungen und demolieren die Elektronik, sodass eine Prüfung des elektrischen Systems unabdingbar wird. Als der Strom plötzlich ausfällt und die Voltron-Force nach dem Grund forscht, werden sie in einem Raum von den Mäusen überfallen. Natürlich haben auch die Mutantenmäuse ihren Ursprung auf Doom und entsprangen Hägars kranken Fantasien. Da die Elektronik des Schlosses ausgefallen ist, schickt Zarkon ein Robeast nach Arus, um die geschwächte Force zu besiegen. Doch auch das Transportsystem des Schlosses ist mittlerweile defekt, sodass die Force sich zu Fuß zu den Löwen begeben muss, ein gefährliches Unterfangen und das Robeast versteht es vortrefflich, sie daran zu hindern. Derweil versuchen Alura, Pidge und die Maus Dietmar, die Mutanten aus dem Kontrollraum zu locken. Dietmar ist jedoch der einzige, der ihn durch ein offenes Loch erreichen kann, es entbrennt ein Faustkampf zwischen ihm und einer Mutantenmaus. Dietmar beherrscht jedoch L.A.-Karate und tritt seinem Gegner gehörig in den Mäusehintern, woraufhin sich auch Pidge und Alura auf den Weg zu ihren Löwen machen und da der Nagerschaden repariert wurde, können sie auch das Transportsystem benutzen und das Robeast solange ablenken, bis der Rest der Force die Löwen erreicht hat. Und damit die Folge nicht endlos dauert, erledigt Voltron auch diesen Feind. Folge 25: Taktische Schleich Action Im Orbit des Planeten Moa erscheinen merkwürdige Meteoriten, dessen Herkunft ungeklärt ist. Die Allianz hat den Verdacht, dass Zarkon neue Superwaffen testet. Prinzessin Alura und die anderen entscheiden, die Sache mit Voltron zu untersuchen. Und tatsächlich: Lotor ist im Orbit Moas und testet eine geheimnisvolle neue Waffe. Die Force entscheidet sich, Keith und Lance im Kopf des grünen Löwen auf den Planeten zu schicken, um die Sache genauer zu untersuchen. Und was sie da finden, entzückt sie gar nicht: Auf Moa wird eine riesige Ionenkanone gebaut, welche selbst Voltron mit einem Schuss pulverisieren würde. Lance und Keith überwältigen zwei Wachen und schlüpfen in deren Kleidung, um unerkannt zu bleiben. Ein Sklave namens Adam entdeckt jedoch die Körper der Wachen und petzt bei Prinz Lotor, woraufhin dieser einen Notstand ausruft und seine Streitkräfte mobilisiert. Lance und Keith müssen auf der Hut sein! Durch Adam erfahren Lance und Keith, dass Moa und Arus einst in einer Allianz standen, und Arus Moa im Stich gelassen hat, als Moa versklavt wurde. Doch Adam ist so sauer, dass er die beiden prompt erneut verrät, woraufhin sie wieder zur Force fliehen. Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um die Kanone zu zerstören! Als sich Voltron auf den Weg nach Moa begibt, ist die Kanone bereits bereit, der Waffentest soll Voltron endgültig erwischen. Doch Adam, welcher die Kanone steuert, besinnt sich und zielt stattdessen auf den ebenfalls nahenden Zarkon und zerstört anschließend die Basis Lotors. Dieser schickt noch ein obligatorisches Robeast, welches seine Pflicht erfüllt und sich von Voltron gehorsam in Stücke schneiden lässt. Die Allianz zwischen Moa und Arus wird durch die Voltron Force und Adam neu begründet. Ein guter Schritt in Richtung Freiheit? Folge 26: Unumsichtig Unsichtbar Hägar hat eine neue Bosheit ausgeheckt: Einen Vogel, welcher sich selbst unsichtbar machen kann. Zarkon weist Lotor an, das stärkste verfügbare Robeast ebenfalls unsichtbar zu machen und nach Arus zu schicken. Als erstes Opfer hat sich Lotor gleich Prinzessin Alura vorgenommen, welche gerade mit Pidge und Lance auf Obst-Pflück-Reise war. Da Keith das Notsignal nicht erwidern kann, macht er sich auf den Weg, um nachzusehen. Derweil hat das Robeast Prinzessin Alura und ihre Begleiter in den See verfrachtet. Als die Prinzessin gerade auftaucht, wird sie vom unsichtbaren Robeast entführt! Doch mit einem gezielten Schuss gelingt es Pidge, die Prinzessin zu befreien. Doch sich einem so gefährlichen Feind zu stellen, noch dazu ohne Löwen, das bringt selbst die Voltron Force nicht. Ohne Löwen? Nicht ganz! Keith und Hunk haben ihre in Not geratenen Freunde mittlerweile erreicht und kommt gerade rechtzeitig, um sie zu retten. Die Force zieht sich zurück. Aber wie verfährt man mit einem unsichtbaren Gegner? Vor allem, wenn Lotor seine Größe verzehnfacht und unsichtbar den ganzen Planeten demoliert? Zuerst einmal wird er aus den bewohnten Gebieten des Planeten weggelockt. Danach heißt die Devise: Feuern aus allen Rohren. Da das Robeast trotz seiner Transparenz einen Schatten wirft, hat die Force eine anständige Zielscheibe. Das Robeast jedoch erkennt seinen Nachteil und flieht in weniger sonnige Gefilde. Es lockt die Löwen in einen Hinterhalt und es sieht aus, als hätten die vier Jungs gegen diesen Gegner wirklich keine Chance, denn sobald es unter Beschuss gerät wird es unsichtbar und verschwindet einfach. Lotors Plan ist jedoch noch viel gewiefter: Während die Löwen nach dem Feind suchen, ist dieser auf dem Weg, die Löwenfestung anzugreifen. Doch er war nicht schnell genug: Die Force kann ihm auf den Hilferuf der Prinzessin schnell genug Folgen. Der Kampf wird unter Wasser fortgesetzt und wieder sind die Löwen eindeutig im Nachteil. Alura sieht sich gezwungen, ihren Freunden zu helfen. Sie steigt in den blauen Löwen und greift das Robeast unvermittelt an! So leicht ist dem Beast aber nicht beizukommen und Lotors Lieblingsopfer muss wieder einmal dran glauben: Alura wird vom Robeast verschleppt. Mit einem äußerst riskanten Schuss gelingt es Keith, die Prinzessin zu befreien. Kann Voltron auch einen unsichtbaren Feind mit gegebener Leichtigkeit besiegen? Natürlich war das eine rhetorische Frage und Zarkon muss sich langsam ernsthaft fragen, was er eigentlich noch probieren will. Folge 27: Pidges große Freundin Prinz Lotor erfährt von den perfekten Kriegern der Medusianer des Planeten Medusa. Diese sind leider aufgrund des Treibhauseffektes alle in einen tiefen Schlaf gefallen, aber Lotor kann einen aufwecken, betäuben und nach Doom verfrachten. Bei einer ersten Vorführung ist Zarkon sofort hellauf begeistert: Der Medusianer kann alle Robeasts auf einmal besiegen! Eine schlechte Nachricht für Voltron? Pidge hat erneut schwere Trauergefühle wegen seines zerstörten Heimatplaneten. Lange währt seine Trauer jedoch nicht, da Lotor seine Medusianerin in Jumbo-Größe auf Arus hetzt und die Froce gezwungen ist, den Angriff abzuwehren. Die Medusianer haben jedoch einen echt fiesen Trick auf Lager: Einen Versteinerungsstrahl! Im wilden Kampf muss Pidge seinen Schleudersitz betätigen, woraufhin er vom Feind entführt wird. Doch Pidge wird nicht etwa gefoltert, sondern liebkost und behandelt wie ein Sohn. So machen sich Lotor wie auch die Force auf die Suche nach Pidge. Lotor findet ihn schließlich zuerst und da er Pidge angreift, stellt sich die Medusianerin gegen ihn und die Auseinandersetzung endet mehr oder weniger unentschieden. Doch Lotor sieht seine Chance noch nicht vertan und entschließt sich, die geschwächte Force anzugreifen. Auch Hägar greift jetzt ein, indem sie die Medusianerin wieder in ihre ursprüngliche Größe versetzt. Trotzdem setzt sie alles daran, Pidge zu helfen und ihn sicher und schnell zu seinem Löwen zu geleiten. Ganz schafft sie es aber doch nicht, sondern bleibt auf halber Strecke zurück. Das reicht aber schon aus, damit Pidge schnell genug seinen Löwen erreicht und mit Voltrons Hilfe das schwächliche Robeast erledigen kann. Folge 28: Hin und wieder ein paar Schätze Hägar und Lotor gönnen sich von dem ganzen Stress erstmal eine Auszeit und machen Urlaub auf dem frisch eroberten Planeten Tyrus. Der Lord des Planeten, Sadar, zeigte sich bereitwillig kooperativ und kapitulierte sofort. Die Force erhält unterdessen ein Notsignal eines Schiffes, welches sich in der Nähe von Tyrus befindet. Könnte es etwas mit den vielen Asteroiden zu tun haben, die um Tyrus herumfliegen? Das Team macht sich sofort auf den Weg und findet ein demoliertes und scheinbar völlig verlassenes Schiff vor. Was sie dort finden, versetzt sie in Staunen: Auf dem Schiff befindet sich eine riesige Goldstatue Lotors. Da Dietmar die Wundermaus alte Schätze schnuppert, beschließt die Force noch ein Weilchen zu bleiben und die Sachen, die sich offensichtlich in Lotors Schiff befinden und damit wahrscheinlich nicht ihm gehören, zu beschlagnahmen. Nachdem Zarkon ihn auf seine kleine Unachtsamkeit aufmerksam gemacht hat, begibt sich auch Lotor auf den Weg zum zerstörten Schiff. Bevor er die Force jedoch entdecken kann, versteckt sich Lance mitsamt seines Löwen in der Statue, während die anderen Mitglieder die Wachuniformen anziehen und sich so mitsamt des Schatzes auf den Planeten Tyrus schmuggeln. Als sie vor Lotor treten um ihm seine neuen Errungenschaften zu präsentieren, riecht dieser den Braten jedoch sofort und demaskiert sie. Es entbrennt ein wilder Schwertkampf, in welchem Lance in eine Grube voller Zombies fällt. Als Lotors Wachen jedoch unfairerweise ihre Blaster zücken, muss sich die Force ergeben. Doch Lotor hat seine Rechnung ohne Dietmar, die Wundermaus gemacht: Es gelingt ihm, erst Lance und anschließend den Rest seiner Freunde zu befreien. Mit einer gigantischen Kuchenexplosion (ihr habt richtig gelesen) kann Lance die Party aufräumen und Lotor zum Rückzug zwingen. Während dieser auch entkommen kann, vergeht der Rest seiner Crew in einem flammenden Inferno. Charakterbeschreibungen: Keith: Der furchtlose Anführer der Voltron-Force ist klug, mutig und stark. Er ist meist derjenige, welcher die Pläne ersinnt oder die Anderen aus dem Schlamassel rettet. In seinem roten Anzug steuert er seit Svens Tod den schwarzen Löwen, das Herzstück von Voltron. Sven: Der ehemalige Anführer der Voltron Force musste in einem frühen Kampf sein Leben lassen und wird seither von Keith vertreten und durch Alura ersetzt. Alura: Die Prinzessin von Arus steuert seit Svens Tod den blauen Löwen und fühlt sich manchmal als heimliche Anführerin der Force. Durch ihre sanftmütige und liebenswerte Art bildet sie das Gegengewicht zu den drei Männern. Im Laufe der Serie wird sie vom kleinen Mädchen zu einer verantwortungsbewussten Frau. Lance,Hunk und Pidge: Die drei Piloten des roten, gelben und grünen Löwen sind die Auflockerung, sozusagen das Herz der Serie. Sämtliche Sprüche, Witze, Anspielungen auf Alkohol oder sexueller Art kommen in der Regel von einem dieser drei geistig eher dünn besiedelten Witzbolden. Im Kampf ist aber auf alle Verlass und gerade Pidge zeichnet sich des öfteren durch seine interessanten Ideen aus. König Zarkon und Lotor: Der böse König des Planeten Doom will die ganze Galaxie unterwerfen und hat sich bereits einige Planetenkolonien einverleibt. Gemeinsam mit seiner Hexe Hägar ersinnt er immer wieder neue Ideen, um seinen Sohn Lotor auf die Jagd nach Voltron zu schicken. Dieser ist jedoch eher hinter Prinzessin Alura her. Story: In einem Land nach unserer Zeit herrscht ein böser König namens Zarkon über einen Großteil der Galaxie. Doch da erscheint ein Megastarker Roboter: Voltron wird von einer Allianz der freien Völker dazu benutzt, das Universum zu befreien. Unter der Leitung des tapferen Raumpiloten Sven Holgerson, welcher später im Kapf fällt, macht sich eine fünfköpfige Einheit daran, Planet für Planet zu befreien - Die Voltron Force! Im Laufe der Geschichte schließen sich immer mehr Verbündete der guten Sache der Voltron Force an, um König Zarkon letztendlich zu besiegen. 1984 war die Story wahrscheinlich spannend. Heute ist sie eher ein Witz - und wird von Anime House auch als solcher vermarktet. Schön wäre allerdings einmal ein Gegner, mit dem Voltron tatsächlich mehr Probleme hat als wie man hinterher die Robeast-Fäden aus den Katzengebissen bekommt. Bild: Mit zeitnahen Meisterwerken wie "Steam Boy" oder auch "Neon Genesis Evangelion" lassen sich die Bild- und Zeichenqualität sowie die Animationen natürlich nicht vergleichen. Aber selbst verglichen mit "Dragonball", was zeitlich nicht ganz so weit weg ist, hätte man hier, gerade in Anbetracht der vielen Explosionen und Laserblitze, ruhig noch eine Schippe drauflegen können. Ton: Für die deutsche Neuauflage wurde uns ein Dolby 2.1 Sound spendiert, ansonsten dürfen wir uns das ganze noch auf Englisch ansehen (und -hören). Für alle Fans der Originalversionen: Japanische Sprachausgabe ist auf der DVD nicht enthalten. Synchro: Die Synchronisation hingegen verdient volle Punktzahl! So viel gelacht habe ich noch nicht bei vielen Animes. Die vielen Insider beziehen sich nicht nur auf sich selbst und andere Anime-Serien, sondern auch auf Games, berühmte Internetplattformen oder banale Dinge wie Alkohol. Untertitel: Nicht vorhanden. Menü: Kurz und knackig. übersichtlich und von Standbildern geprägt. Nichts Besonderes. Extras: Das verwackelte Amateurvideo über eine Open-Air-Vorführung irgendwo in den USA, mit vielen Meinungen alter, junger, eingefleischter und jungfräulicher Fans über unser aller Lieblingsroboter ist ein wenig zu kurz geraten, um tatsächlich eine Folge zu ersetzen. Nichtsdestotrotz ist es interessant, welche Zielgruppe sich von Voltron angesprochen fühlt. FazitWer Voltron bisher nicht kannte, wird sich eher fragen, was das bitte soll. Diese DVD richtet sich also an Fans und Anime-Verrückte der ersten Generation, was sich auch an ihrem äußerst schlanken und purem Aussehen erkennen lässt. Kein lästiger Schnickschnack. Voltron ist Voltron. Punkt. Bei DVD 3 ist außerdem der Verpackungsrücken etwas irreführend: Nicht die zweite DVD enthält das Feature und vier Folgen, sondern die erste. Autor: Gunnar Quass |
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Infos

| Vertrieb: | Anime House |
| Release: | 06. Oktober 2008 |
| Genre: | Action, Comedy, Science-Fiction |
| Alter: | 12 Jahre |
| Positiv: | DE 2.1, EN 2.0 |
| Extras: | Bericht einer Open-Air Vorführung |
| Laufzeit: | 214 Min. |
| Story: | |
| Bild: | |
| Ton: | |
| Synchronisation: | |
| Menü: | |
| Extras: |
| Gesamtwertung: | 56.67 % |
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