Sekirei Volume 1
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Das Jahr 2020. Die Hauptstadt von Japan ist Shin-Toteito und diese Großstadt ist auch Mittelpunkt eines geheimen Projekts der Firma MBI. 108 Kämpfer und Kämpferinnen sind entsandt worden um gegeneinander in einem Battle Royal anzutreten. Mit ihren Meistern, den Ashikabi's, welchen sie durch einen Kuss erwählen, steht ihnen als letzter Sieger des Turniers der Weg in den Götterhimmel frei. Mitten in diesen Kampf wird der 19-jährige Minato hineingezogen und muss sich gegen Blitze feuernde Frauen, feuerbewaffnete Kerle und die großbrüstige Musubi durchsetzen.
Episode 1: Sekirei Zum zweiten Mal durch die Aufnahmeprüfung der Shin-Toteito Akademie durchgefallen findet sich der junge Minato allein und am Boden zerstört in einem Wirbel von schlechten Nachrichten wieder. Sein stressiger Vermieter sitzt ihm dauernd im Nacken und seine Mutter kürzt ihm die Unterstützungszahlungen. Und dann fällt ihm aus heiterem Himmel auch noch ein Mädchen auf den Kopf und er wird mit Blitzen beschossen. Das Mädchen reißt Minato mit sich und gemeinsam entkommen sie den beiden Blitze schießenden Frauen. Aber nicht lange, denn schon am nächsten Tag wird er mit seiner neuen Begleiterin Musubi erneut von den beiden Frauen angegriffen. Als sie erneut entkommen können und einen Moment der Ruhe haben küsst die neue Bekanntschaft den verblüfften Fast-Studenten und verwandelt sich damit in eine waschechte Sekirei im beflügelten Zustand. Blitzschnell machen sich beide Angreiferinnen aus dem Staub. Musubi ist nun nicht nur verdammt stark sondern auch noch die nun ernannte Partnerin von Minato. Als ihr Ashikabi hat er nun nämlich die Chance in den Götterhimmel aufzusteigen, sollte es der freizügigen Kämpferin gelingen alle anderen Sekirei auszuschalten. Doch weit weltlichere Probleme stehen im Moment noch vor dem 19-Jährigen. Sein Vermieter schmeißt das junge Pärchen nun nämlich aus seiner Wohnung, da er ausdrücklich meinte dass Frauen nicht in dem Einzimmerapartment geduldet seien. Glücklicherweise weiß die Sekirei eine gute Aufmunterung. Sie fliegt mit ihrem Ashikabi in über die Wolken und sieht sich mit ihm den Mond an. Episode 2: Die Tür in ein neues Heim Bei aller Schönheit die Minato und Musubi dieser Anblick auch bringen mag, hätten sie vielleicht vorher bedenken sollen wie sie aus einer solchen Höhe wieder sicher zur Erde kommen können. Und so fallen sie mit unglaublicher Geschwindigkeit dem Erdboden entgegen. Werden aber glücklicherweise von einem Baum abgefangen, nachdem Minato ein kleines Mädchen erschienen ist. Der Baum steht im Hof einer Pension die rein zufällig Mieter sucht. Gesagt, getan! Die beiden Helden finden sich am reich gedeckten Tisch der Besitzerin Miya wieder. Mit von der Partie sind ein stiller Kerl namens Karari und ein fröhliches, ebenfalls sehr hübsches Mädchen namens Uzume. Schnell wird ein Mietvertrag unterschrieben und die nötigen Sachen aus der verlorenen Wohnung geholt. Als sich Musubi dazu entschließt ein heißes Bad zu nehmen platzt die aufgeschlossene Uzume in den Raum und erkennt sofort das Sekirei-Mal im Nacken der Heldin. Auch sie entpuppt sich als waschechte Kämpferin, die allerdings, keine Lust auf einen Kampf hat und so muss die Vermieterin Miya zwischen die flüchtende Uzume und die kampfbereite Musubi treten um schlimmeres zu verhindern. Unterdessen wird Minato von Träumen geplagt in denen das kleine Mädchen immer eine Rolle spielt und offensichtlich Hilfe benötigt. Episode 3: Das grüne Mädchen Als Ashikabi bekommt man die Chance in den Götterhimmel zu gelangen. Dies scheint für viele Sekireipartner ein Grund zu sein sich gleich mehrere Kämpferinnen zu „halten“ und so die Chancen auf den Sieg zu erhöhen. Das kleine Mädchen aus Minato's Träumen entpuppt sich als Sekirei Nummer 108 und ist Ziel eines Wettlaufs gegen die Zeit. Eine SMS erreicht alle Ashikabis in der Umgebung. Wer dieses Mädchen küsst hat eine mächtige Kämpferin mehr in seiner Armee. Minato weiß von dieser SMS jedoch nichts, denn er hat sein Handy in der Pension vergessen als er sich zu seiner neuen Arbeit auf einer Baustelle aufgemacht hat. Dort trifft er jedoch erneut die beiden Blitzfrauen sowie ihren Ashikabi, einen Aufreißer der wohl mehr aus Glück die Möglichkeit zum Sieg bekommen hat. Mehr oder minder bewusst bahnt sich eine Freundschaft zwischen den beiden Männern an, als sie sich gemeinsam aufmachen um die Nummer 108 zu finden. Mit Hilfe seiner Sekirei gelingt es Minato noch gerade rechtzeitig bei Kusano, der Sekirei 108, anzukommen und vor dem tödlichen Streich der Kämpferin Nummer 43 zu bewahren. Auf dem Rücken trägt er das junge Mädchen zurück in die Pension und wird da von ihr als ihr Ashikabi auserwählt und geküsst. Charakterbeschreibungen: Minato: Minato ist ein ziemlicher Versager was seinen bisherigen Lebensweg angeht. Als er aber völlig zufällig in das Battle Royal der Sekirei hineingerät ändert sich alles schlagartig. Mit seiner Partnerin Musubi stolpert er von einem Abenteuer ins nächste und wird dabei von ständigem Nasenbluten geplagt, da seine Sekirei die Worte Scham und Privatsphäre nicht gerade gut zu kennen scheint. Musubi: Musubi ist die Sekirei Nummer 88. Sie gehört zum Faust Kampftyp und steht noch am Anfang ihres Potentials als sie sich Minato als Ashikabi aussucht. Ihre extrem auf Rundungen ausgelegte Figur treibt Minato in den Wahnsinn, gerade wenn sie sich mal wieder die Kleider beim Kämpfen zerrissen hat oder völlig unbedeckt aus dem Bad kommt. Story: Was Sekirei an Story zu bieten hat ist sehr gut. Die Götterschlacht ausgetragen in einer Großstadt. Fantasy Elemente und actionreiche Handlungen verworren in einer Story um die große Liebe und ihre Schwierigkeiten. Die vielen Namen die sehr gleich klingen und dazu auch noch völlig wirr in den Unterhaltungen hin und her geworfen werden streuen zwar etwas Verwirrung, aber sobald man sie einmal auf dem Kasten hat kommt man sehr gut in der Welt von Sekirei zurecht! Bild: Meisterleistungen kann Sekirei nicht aufzeigen. Mittelmäßige Animationen und Effekte sorgen dennoch für eine gute Stimmung und sind relativ gut in Szene gesetzt. Ton: Auch tontechnisch sticht diese Serie nicht besonders aus dem Groß der Animes hinaus. Typische Intro und Outro Songs und durchschnittlich gute Synchronisationen überzeugen nur durch Anwesenheit und nicht durch Qualität. Synchro: Mitunter ist das deutsche Synchronisationsteam auch sehr verschieden vom japanischen Originalteam. Ansonsten wird Lippensynchronität aber eingehalten so dass keine störenden Pausen oder Dialoge bei geschlossenem Mund zu sehen sind. Untertitel: Die deutschen oder polnischen Untertitel tun dass wofür sie gemacht wurden: Eine sinngemäße Übersetzung für die Fans der japanischen Originalspur. Menü: Schlicht, einfach und ohne viel Schnick-Schnack. Die Devise dieses Menüs zeigt einen Standard den jeder Anime-Fan gewöhnt ist. Extras: Eine Trailershow mit ähnlich actionreichen Animes wie zum Beispiel Tenjo Tenge soll den Kaufrausch unterstützen während ein Booklet mit vielen Bildern, Zusammenfassungen von Folgen und Charakterdetails den Schleier der Verwirrung vom Käufer nehmen soll. Dieses Extra hat mir neben den zwei Postkarten besonders gut gefallen und ist etwas was ich unbedingt bei mehr Animes sehen möchte. FazitAuf jeden Fall einen Hingucker wert! Autor: Björn Molkenthin |
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Infos

| Vertrieb: | Kaze (Anime Virtual) |
| Release: | 26. Februar 2010 |
| Genre: | Action, Erotik, Fantasy |
| Alter: | 16 Jahre |
| Positiv: | DE 2.0, JP 2.0 |
| Extras: | Trailershow, 2 Postkarten, Wendecover, 1 Booklet |
| Laufzeit: | 75 Min. |
| Story: | |
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| Ton: | |
| Untertitel: | |
| Synchronisation: | |
| Menü: | |
| Extras: |
| Gesamtwertung: | 74.29 % |
| User-Bewertung: | |
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