Detektiv Conan - Das 14. Ziel

Detektiv Conan - Das 14. Ziel73.33% stars - "Detektiv Conan - Das 14. Ziel" Dieser Film ist absolut super.Es macht einfach Spaß mitzurätseln, wer wirklich hinter all diesen Attentaten steckt.Ich gebe zu, dass ich nach etwa einer Stunde wusste, wer der wirkliche Mörder ist, doch konnte ich keine Begründung dafür finden, deshalb war es umso spannender für mich die Auflösung des Falles zu sehen.Und Fans von Shinichi und Ran kommen auch nicht zu kurz, schließlich telefonieren die beiden endlich mal wieder miteinander und Conan und Ran retten sich gegenseitig das Leben.Natürlich ist der Film nicht nur Fans des Animes zu empfehlen.Autor: Patricia Möller
Der Oberschüler Kudou Shinichi wurde zwar geschrumpft und muss nun als Edogawa Conan durch die Gegend laufen, doch das hält ihn nicht davon ab, weiter Helfer der Kriminalpolizei zu sein. Aber ihm wird bald klar, dass es nicht nur fremde Leute trifft sondern auch die Menschen in seiner Umgebung...

Ran erwacht schon früh morgens durch einen Alptraum, in dem ihre Mutter erschossen wurde. Sie ahnt nicht, dass ihr Unterbewusstsein ihr damit eine längst vergessene Erinnerung zeigt.
(Im Folgenden wird der Zuschauer noch einmal informiert, wie Shinichi denn geschrumpft wurde, warum er bei Ran gelandet ist und zeigt seine kleinen Hilfsmittel, wie den Stimmentransposer oder seine Power-Kick-Boots.)
Der professionelle Kartendealer, Murakami Jou, wird aus dem Gefängnis entlassen. In seinem Notizbuch steht Der Name von Ran's Vater - Mouri Kogoro.
In der Zwischenzeit warten Conan, Mitsuhiko, Ayumi und Genta auf Professor Agasa, der sich wieder einmal verspätet. Als er endlich auftaucht geht er mit den Kindern in das Luftfahrtmuseum Tooto.
Murakami Jou versucht, Kogoro in der Detektei zu treffen, doch er ist nicht anwesend.
Ran ist mit Sonoko in einem Buchladen, wo sie sich von einem Schriftsteller Autogramme besorgen. Sonoko schwärmt von ihm, doch vor dem Geschäft erhält eine andere Person ihre Aufmerksamkeit - Osanai Nana, ein Model. Sie reagiert schnippisch und zieht Ran sofort weiter. Sie setzen sich in ein Café und unterhalten sich über Ran’s Eltern, da das Mädchen für diesen Abend mal wieder etwas eingefädelt hat, damit sich die beiden wieder näher kommen - ein Abendessen. Dieses findet in einem französischen Restaurant statt, wo Kogoro einen alten Freund wieder trifft, Tsuji Hiroki, ein professioneller Golfer. Er lädt die Familie dazu ein, ihn zu einem Flug mit einem Helikopter zu begleiten. Kogoro schlägt das Angebot allerdings ab, da er unter Flugangst leidet.
Schließlich genießen sie im Restaurant den Wein und Ran freut sich, dass sich ihre Eltern allmählich wieder näher zu kommen scheinen. Eri erinnert sich dabei an eine Situation von vor fünfzehn Jahren, als sie und Kogoro das erste Mal in diesem Restaurant waren und er ihr Schweizer Schokolade geschenkt hatte. Doch Kogoro macht die Situation kaputt, indem er draußen die Barbesitzerin Okano Towako entdeckt, die sich mit einem Mann zu amüsieren scheint, und sich stark darüber aufregt. Eri geht daraufhin gereizt.
Eine Woche später wird Inspektor Megure beim Joggen im Park mit einer Armbrust angeschossen und liegt nun im Krankenhaus. Kogoro, Ran, Conan und die anderen Kinder besuchen ihn dort. Inspektor Shiratori zeigt Kogoro eine Art Dolch aus Pappe, den sie am Tatort gefunden haben, was Conan an etwas erinnert.
Eri ist in ihrem Büro und ihre Assistentin übergibt ihr ein Päckchen Schweizer Schokolade, das in der Post war. Eri denkt, dass es von Kogoro stammt, doch als sie davon isst, bricht sie zusammen und auch sie kommt ins Krankenhaus, wo ihr der Magen ausgepumpt werden musste. Die Ärzte haben Gift in der Schokolade gefunden und Kogoro ist ziemlich überrascht, als Polizisten ihm die Packung Schokolade zeigen, auf der auch noch eine Papierblume befestigt ist. Genauso hatte er damals auch Eri das Paket überreicht. Shiratori vermutet, dass es sich um nur einen Täter handelt, während Conan wieder nachdenklich wird, da ihm auch die Papierblume bekannt vorkommt.
Als Conan am Nachmittag bei Professor Agasa ist, wird die Haustür von diesem mit einem Stein eingeschlagen und als der Professor wütend nach draußen stürmt, wird auch er von einem Mann auf einem Motorrad mit einer Armbrust angeschossen. Der Fahrer flieht und Conan verfolgt ihn mit seinem Skateboard, allerdings verliert er den Fahrer an einer Kreuzung und bittet die anderen Kinder um Hilfe, die ihm durch ihre Beobachtungen den Weg weisen. Allerdings verliert Conan den Fahrer in der Stadt erneut, der dann auch endgültig verschwunden ist. Zurück am Haus des Professors findet er wieder etwas aus Pappe und endlich versteht er, was alle Zeichen gemeinsam haben.
Im Krankenhaus erzählt er Shiratori und Kogoro von seiner Idee, dass der Täter nach den Bildern von Spielkarten geht. Doch nicht nur das ist entscheidend, sondern auch die Namen der Opfer. Inspektor Megure’s Vorname hat die Zeichen der Zahl dreizehn, also der König, der auf dem Bild ein Schwert in der Hand hält. Kisaki, der Nachname von Eri, bedeutet Königin. Die Pik-Königin hält eine Blume in der Hand. Professor Agasa's Vorname ist Hiroshi, dessen Schriftzeichen man als eine elf deuten kann, also der Bube. Der Pik-Bube hält das Zeichen in der Hand, das Conan bei seinem Haus gefunden hat. Auffällig dabei ist, dass nur Karten mit dem Zeichen Pik benutzt wurden, und Shiratori erklärt, dass Pik symbolisch den Tod bedeutet. Conan fällt außerdem auf, dass alle Personen, die bis jetzt betroffen waren, mit Kogoro zu tun haben. Inspektor Megure, der sich seine Wunde hat nähen lassen und nun wieder bereit für den Dienst ist, tippt auf Murakami Jou als Täter, da dieser ja Kartendealer war und nun wieder auf freiem Fuß ist. Kogoro kann verstehen, dass es gerade ihn trifft, da er Schuld daran war, dass Murakami im Gefängnis gelandet ist. Conan folgert, dass es als nächstes einen Menschen in Kogoro's Umgebung treffen wird, der eine zehn in seinem Namen trägt. Sofort schließt er auf Towako.
Sofort fahren sie zu ihr, doch sie ist unversehrt.
Ran fragt auf der Rückfahrt Shiratori, was denn damals passiert ist, als Murakami ins Gefängnis abgeführt werden sollte. Shiratori erzählt, dass Murakami gemeinsam von Megure und Kogoro gestellt und schließlich gefangen wurde, doch als er bei seiner Befragung mit einem Polizisten auf die Toilette ging, überwältigte er diesen und nahm Eri, die gerade mit Ran ins Präsidium kam, als Geisel und bedrohte sie mit der Waffe, die er dem Polizisten abgenommen hatte. Er hat einen Fluchtwagen verlangt und gedroht Eri zu töten. Doch Kogoro, der zu den besten Schützen im Revier gehörte, schoss Eri an und schließlich auch auf Murakami. Er hatte nicht vor, Eri zu treffen, aber er war sich seiner Schießkünste wohl doch zu sicher gewesen. Wegen dieser Sache kam er vor einen Ausschuss und quittierte kurz darauf den Polizeidienst.
Wieder zu Hause ruft Conan Ran von einer Telefonzelle aus als Shinichi an. Natürlich verlangt sie sofort, dass er wieder zurückkommt, doch das kann er nicht. Er versucht sie zu beruhigen und sie erzählt ihm schließlich, dass sie nun weiß, warum sich Eri von Kogoro getrennt hat und dass sie sich nicht sicher ist, ob sie ihrem Vater noch trauen kann. Shinichi beruhigt sie wieder und legt schließlich auf.
Kogoro, Megure und Shiratori haben die ganze Nacht über Towako bewacht und Conan fragt sich inzwischen, wie Murakami all die Sachen über die Menschen in Kogoro's Umgebung in Erfahrung bringen konnte. Dabei entdeckt er ein Autogramm von Tsuji Hiroki, in dessen Name eine zehn steckt. Er erzählt es Ran, die es wiederum an die Polizei weiter gib, die schnell zu dem Helikopterplatz fahren, an dem sich Hiroki befindet. Auch Ran und Conan sind dort zur Stelle. Megure warnt den Golfer, dass auch er angegriffen werden könnte, doch dieser sieht die ganze Sache ziemlich locker und setzt sich trotzdem in den Helikopter, aber nicht ohne Megure und Kogoro – und natürlich Conan, der sich eingeschlichen hat. Kogoro ist nicht begeistert, dass der Junge dabei ist, doch ändern kann er eh nichts mehr daran. Conan unterhält sich mit Hiroki und er bemerkt, dass der Golfer Augentropfen benutzt. Als die Sonne durch die Wolken kommt, wird Hiroki geblendet und kann nichts mehr sehen, so ist also auch der Helikopter führerlos. Weder Kogoro noch Megure können einen Helikopter steuern, also nimmt Conan kurzerhand die Sache in die Hand, mit Hilfe von Hiroki. Er gibt ihm Anweisungen, während er selbst steuert und den Helikopter auf einem Schulhof Not landet. Die Landung läuft nicht glatt und der Helikopter explodiert, sobald die vier ihn verlassen haben.
Später im Krankenhaus erklärt Megure, dass Tsuji's Augentropfen manipuliert wurden. Durch das Mittel wurden seine Pupillen stark erweitert, und das wird noch für circa zwei Wochen der Fall sein. Inzwischen ist auch Shiratori bei ihnen und zeigt die Karte der Pik zehn, die man gefunden hat. Als nächstes wäre also die neun an der Reihe, doch Kogoro fällt nur jemand mit einer acht im Namen ein, und zwar der Sommelier Sawaki Kohei, der die Familie auch am Abend im Restaurant bedient hatte.
Sofort fahren sie zu dem Mann, der ihnen erzählt, wo er noch an diesem Tag hin fahren wird. Es ist Asahi Katsuyoshi, der Eigentümer des Aqua Crystal, eine Erholungsinsel. Sawaki hat dort die Chance auf eine gute Arbeit. In seinem Namen ist die neun enthalten.
Also fahren sie zum Aqua Crystal. Dort treffen sie gleich das Model Osanani Nana, sowie den Fotografen, den Conan schon getroffen hat, den Schriftsteller, von dem Ran sich ein Autogramm geholt hat, und den Moderator, der sich mit Towako vergnügt hatte.
Schließlich finden sich die Personen im Aqua Crystal ein. Während Megure die Berühmtheiten über die ganze Sache aufklären will, untersuchen Kogoro, Shiratori und Conan die Umgebung, doch es ist nichts verdächtiges zu finden.
Der Fotograf Shishido bemerkt inzwischen, dass er die sechs sein wird, das Model Nana hat die sieben, der Schriftsteller die zwei und der Moderator die vier. Kogoro selbst ist die fünf und Shiratori die drei. Es fehlt nur noch die eins, und Ran fällt auf, dass es Shinichi sein könnte, wenn dieser denn anwesend wäre.
Sowohl der Fotograf als auch der Schriftsteller hatten in der Vergangenheit etwas mit Murakami zu tun, das allerdings nur am Rande. Die anderen sind nicht betroffen.
Nana beschäftigt die anderen mit einer Weinprobe. Der Schriftsteller liegt absolut falsch, doch Sawaki kann den Wein richtig bestimmen.
Während sie auf den Gastgeber warten, trinken sie, um sich die Zeit zu vertreiben. Plötzlich taucht ein Brief auf, in dem der Gastgeber Asahi Sawaki darum bitte, in den Weinkeller zu gehen und den anderen Gästen von dort etwas anzubieten. Alle zusammen gehen also in den Weinkeller, dorthin, wo Sawaki den Wein aussuchen soll. Sawaki geht voran und löst durch eine Schnur einen Auslöser aus, wodurch er fast durch den Pfeil einer Armbrust getroffen wird. Dabei liegt die Karte der Pik acht. Sofort wollen alle das Gebäude verlassen, doch die Türen sind verschlossen und Nana will noch ihren Mantel holen. Doch dabei findet sie die Leiche von ihrem Gastgeber, die in dem großen Aquarium schwimmt, dass das Restaurant, in dem sie sich befinden, umgibt. In der Tasche seines Jacketts befindet sich die Karte der Pik neun.
Alle sitzen fest, da die Türen elektronisch verriegelt sind, der Notausgang wurde mit Zement blockiert.
Das nächste Opfer wäre also Nana. Diese sagte zwar, dass sie nichts mit Murakami zu tun hätte, hat allerdings trotzdem Angst, da sie vor einiger Zeit Schuld an dem Sturz eines Motorradfahrers hatte und dann auch noch Fahrerflucht beging.
Die Gruppe teilt sich auf, um nach einer Möglichkeit zu suchen, das Gebäude zu verlassen. Nur Nana, Ran und Conan bleiben im Restaurant. Der Täter verursacht einen Stromausfall und Nana rennt in Panik davon, doch sie ist ein leichtes Ziel, denn sie trägt leuchtenden Nagellack, der ihr angeblich vom Gastgeber geschenkt wurde.
Als Kogoro den Strom wieder einschaltet, ist es schon zu spät, denn Nana liegt erstochen am Boden. Neben ihr liegen die Pik-Sieben und die Karte des Jokers. Außerdem hat sie einen falschen Fingernagel bei dem Mord verloren und Conan findet den Abdruck einer linken Hand auf ihrer Schulter, woraus er schließt, dass der Täter ein Rechtshänder sein muss. Murakami allerdings war Linkshänder, also lag er in der Wahl des Täters vollkommen daneben. Jedoch weiß er nun, dass der Täter unter ihnen ist und nimmt sich bei der Suche einen Vorfall während des Mordes zur Hilfe. Er hatte nämlich eine Dose mit Orangensaft auf dem Boden abgestellt, die der Mörder in der Dunkelheit umgestoßen hat, folglich muss der Täter also Orangensaft an seiner Kleidung haben. Conan findet die entsprechenden Flecken, der Zuschauer bleibt allerdings im Unklaren. Ihm fehlt nur noch der Beweis, um den Fall aufzuklären, und diesen findet er schließlich auch.
Der Täter jedoch sorgt mit einer Explosion für einen weiteren Stromausfall, doch kaum geht die Notbeleuchtung an, kommt es zu einer erneuten Explosion, wodurch das Aquarium stark beschädigt wird und das ganze Wasser in das Restaurant läuft. Alle können sich an die Oberfläche retten, nur Ran kann nicht auftauchen, da sie unter einem Auto, das im Restaurant ausgestellt ist, eingequetscht wurde. Conan will ihr helfen, versorgt sie mit Sauerstoff über eine Plastikflasche, doch er klemmt sich selbst den Fuß ein und verliert aus Luftmangel das Bewusstsein. Nun hilft ihm Ran durch eine Mund zu Mund Beatmung, verliert dabei aber ihrerseits das Bewusstsein. Conan schafft es schließlich durch seine elastischen Hosenträger das Auto anzuheben und so Ran zu retten.
Doch an der Oberfläche bahnt sich ein neues Problem an, denn nicht nur, dass Megures Wunde wieder offen zu sein scheint, auch die letzten fünf Karten, von der sechs bis zur zwei, schwimmen alle Karten auf dem Wasser.
Die Gruppe beschließt, durch das zerbrochene Glas des Aquariums das Gebäude zu verlassen, was sie schließlich auch schaffen. Nur der Schriftsteller hat das Bewusstsein bei der Aktion verloren, doch als Sawaki eine Mund zu Mund Beatmung durchführen will, hält Conan ihn mit Kogoro's Stimme davon ab, lässt Shiratori es machen und betäubt Kogoro.
Mit Hilfe des Stimmentransposers klärt er nun den Fall auf. Der Täter ist wirklich nicht Murakami, denn dieser ist ja Linkshänder, trotzdem hat der Täter sich wohl das Wissen von ihm zu Nutze gemacht, somit auch den Spitznamen Joker. Somit konnte er sein Verbrechen tarnen und Murakami die Schuld zuschieben, denn schließlich war der Täter selbst unter den Opfern. Auch die Angriffe auf Eri, Megure und Professor Agasa waren nur Tarnung. Die wirklichen Opfer sollten Tsuji, Nana und Asahi sein. Doch nicht nur sie, denn durch die Explosionen sollte der einzige Nichtschwimmer, der Schriftsteller, umkommen. Doch er hat überlebt, also war die letzte Chance auf einen Mord die Möglichkeit der falschen Beatmung.
Der Täter ist also Sawaki. Sein Motiv war wohl eine Geschmacksstörung, die auf einen Hirnschaden zurück zu führen ist. Er ist derjenige gewesen, der Nana zum Opfer gefallen ist. Er konnte seinen Job nur durch seine Augen und den Geruchssinn fortführen.
Conan hatte Sawaki dabei beobachtet, wie er Chili Pulver in der Küche des Restaurants probierte, deswegen konnte er auf die Geschmacksstörung schließen. Doch nicht nur das, denn er hat auch allen anwesenden im Restaurant Wasser gegeben und bei Sawaki war eine größere Menge Salz beigemischt, die er beim Trinken nicht bemerkt hatte.
Doch den endgültigen Beweis trägt Sawaki bei sich – einen Korken, den Nana bemalt  und bis kurz vor ihrem Tod bei sich getragen hat. Und letztendlich trägt er noch die Karte des Pik-Ass bei sich, das wirklich für Kudou Shinichi vorgesehen war.
Sawaki wollte sich an allen Menschen rächen, die für seinen Geschmacksverlust verantwortlich waren – den Unfall, zu viel Stress. Den Unfall hat Nana verursacht, Asahi hatte viele Weine, die er nicht richtig lagerte, der Schriftsteller schrieb Bücher über ein Thema, von dem er keine Ahnung hatte, und schließlich Tsuji, der ihn auf einer Feier erniedrigt hatte. Sawaki hat auch Murakami umgebracht und er erzählt, wie er ihn damals vor der Detektei getroffen hat, wo sich Murakami bei Kogoro für seine Verbrechen entschuldigen wollte. Die restlichen Zahlen waren nur Lückenfüller und Sawaki ist egal, was aus den unschuldigen Personen wird.
Shiratori soll Sawaki sofort verhaften, doch dieser löst sofort weitere Explosionen aus, zieht ein Messer und nimmt Ran als Geisel. Dazu kommt, dass die ganze Anlage allmählich in sich zusammen fällt. Diese Gelegenheit nutzt Sawaki, nimmt Ran und verschwindet.
Kogoro, Megure, Shiratori und natürlich auch Conan folgen ihm, denn ein Helikopter wartet bereits für ihn zur Flucht. Doch durch die Explosionen befindet sich der Helikopter in der Luft und der Pilot weigert sich zu landen, als er Sawaki sieht, der Ran noch immer mit dem Messer bedroht.
Endlich kommen auch die anderen oben an und Shiratori droht zu schießen, doch seine Hand zittert zu sehr und er würde nur Ran treffen. Sawaki verlangt die Waffe, doch sie bleibt auf halbem Weg liegen, sodass Conan ihm die Waffe überbringen soll. Doch anstatt dies zu tun, schießt Conan selbst und verletzt somit Rans Bein, genauso wie Kogoro es damals bei Eri getan hat. Megure und Shiratori verstehen nun sein Handeln, denn eine Geisel mit Beinverletzung ist nur eine Belastung. Kogoro's Absicht war also nur, Eri zu retten.
Letztendlich verhaftet Megure Sawaki und sie können in letzter Sekunde mit dem Helikopter fliehen, bevor das Gebäude endgültig zusammen fällt.
Ran hat fest an Shinichi geglaubt und die ganze Zeit seine Karte bei sich gehabt.
Letztendlich wird Sawaki von der Polizei abgeführt und Megure und Ran kommen ins Krankenhaus.

Charaktere:
Kudo Shinichi / Edogawa Conan:
Der Oberschüler Shinichi wurde von den mysteriösen Männern in Schwarz durch ein Gift wieder in einen Grundschüler verwandelt. Damit er etwas über die Schuldigen herausfinden kann, quartiert er sich bei seiner Sandkastenfreundin Ran ein und löst nebenbei noch unauffällig die Aufträge von Kogoro. Nur wenige wissen von Conan's wahrer Identität, doch das soll auch so bleiben, denn Shinichi will um jeden Preis verhindern, dass vor allem Ran in Gefahr gerät.

Mouri Ran:
Ran kennt Shinichi schon seit sie kleine Kinder waren. Sein Verschwinden nimmt sie ganz schön mit, doch der kleine Conan versucht immer wieder sie aufzumuntern.
Auch die Trennung ihrer Eltern hat sie sehr mitgenommen und versucht alles, um sie wieder zusammen zu bringen, allerdings mit weniger Erfolg. Trotzdem gibt sie nicht auf und kämpft für ihre Überzeugungen.

Mouri Kogoro:
Kogoro ist der wohl schlechteste Detektiv aller Zeiten. Er ist faul, hat keine Ahnung von nichts und sitzt am liebsten zu Hause mit einer Schachtel Zigaretten und ein paar Dosen Bier vor dem Fernseher. Doch plötzlich wird er als der „schlafende Kogoro“ berühmt, was wohl eher damit zu erklären ist, dass Conan alias Shinichi seine Fälle löst. Doch Kogoro bemerkt davon nichts und ist fest davon überzeugt, dass er seinen Ruhm alleine verdient hat.

Story:
Auch wenn die erste halbe Stunde nicht unbedingt von großen Ereignissen geprägt ist, so ist es doch wenigstens ein unglaublich spannender Höhepunkt, der diesen Film so einzigartig macht.
Die Story dieses Filmes ist sehr gut durchdacht und man muss wirklich auf jedes kleine Detail achten, um auch ja alles mitzubekommen.
Die Opfer anhand von Spielkarten festzumachen und somit auch noch einem unschuldigen die Morde in die Schuhe schieben zu wollen ist eine Idee, die ich so zuvor noch niemals gesehen habe. Zwar ist das System für Japaner einfacher zu verstehen, doch noch während des Filmes werden auch die deutschen Zuschauer gut über das Geschehen aufgeklärt.

Bild:
Anfangs ist es etwas schwer für eingefleischte Conan-Fans noch die alten Animationen im Film zu sehen, doch man gewöhnt sich schnell wieder an den alten Stil des Animes. Auch wenn der Film schon etwas älter ist, so sieht man es ihm dennoch nicht von der Qualität her an. Wie für den Anime so typisch weist auch der Film viel Liebe zum Detail auf.

Ton:
Die Stimmen der Charaktere und die Hintergrundmusik spielen sich nicht gegenseitig ins Aus. Alles ist gut verständlich.
Außerdem sind einige Titel der Hintergrundmusik auch aus dem Anime bekannt.

Untertitel:
Im typischen Anime-Virtual Stil wird der Untertitel in gelber zentrierter Schrift eingeblendet. Dabei ist eine leichte schwarze Kontur herum gelegt für die bessere Lesbarkeit.

Synchronisation:
Die Synchronisation von Detektiv Conan gehört zu den wenigen, die im deutschen wirklich gut ist. Man merkt den Stimmen der Sprecher an, dass sie ihre Arbeit ernst nehmen und sich viel Mühe geben. Außerdem braucht man sich nicht umgewöhnen, da die gleichen Sprecher eingesetzt wurden wie auch im Anime.
Allerdings ist auch die japanische Version zu empfehlen, da Shinichi's Synchronsprecher wirklich ein Genie in seinem Gebiet ist, und berühmt noch dazu.

Untertitel:
Der Untertitel ist in gelb gehalten und schwarz umrandet. Er ist so gut lesbar und verdeckt auch nicht wesentliches vom Bild.
Der Untertitel entspricht in etwa der deutschen Synchronisation.

Menü:
Das Menü ist schlicht und einfach aufgebaut, mit einer typischen Melodie aus dem Anime unterlegt und mit verschiedenen Bildern der Charaktere aus dem Film ausgeschmückt. Conan ziert das Hauptmenü und hinter ihm fallen Spielkarten durch das Bild.
Es ist alles leicht bedienbar und übersichtlich.

Extras:
Das Booklet hat mich persönlich erst interessiert, nachdem ich den Film gesehen habe, da ich sonst mit den ganzen enthaltenen Personenbeschreibungen nichts hätte anfangen können.
Neben den Personenbeschreibungen befinden sich auch Beschreibungen von Conan's Hilfsmitteln und Erklärungen einiger im Film behandelter Themen, zum Beispiel die Verteilung der Spielkarten auf die Opfer.

Fazit

Dieser Film ist absolut super.
Es macht einfach Spaß mitzurätseln, wer wirklich hinter all diesen Attentaten steckt.
Ich gebe zu, dass ich nach etwa einer Stunde wusste, wer der wirkliche Mörder ist, doch konnte ich keine Begründung dafür finden, deshalb war es umso spannender für mich die Auflösung des Falles zu sehen.
Und Fans von Shinichi und Ran kommen auch nicht zu kurz, schließlich telefonieren die beiden endlich mal wieder miteinander und Conan und Ran retten sich gegenseitig das Leben.
Natürlich ist der Film nicht nur Fans des Animes zu empfehlen.

Autor: Patricia Möller


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Infos
Detektiv Conan - Das 14. Ziel

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