Detektiv Conan - Der Killer in ihren Augen

Detektiv Conan - Der Killer in ihren Augen53.33% stars - "Detektiv Conan - Der Killer in ihren Augen" Conan überzeugt auch beim vierten Kinofilmauftritt auf ganzer Linie! Etwas ungewöhnlich ist der Anfang des Films durchaus, denn wie oben schon erwähnt, fängt der Film nicht mit einem Mord an, sondern mit einer Szene aus der Vergangenheit, als Shin’ichi noch nicht einmal an die Figur Conan gedacht hatte, sondern die Zeit völlig mit Ran in einem Freizeitpark genießt.Von der ersten Sekunde, zieht der Film einen in seinen Bann und besonders die Story, die bis zum Ende wahrlich nicht erkennen lässt, wer der Täter ist, trägt einen entschiedenen Teil dazu bei. Wer Conan-Fan ist, sollte auch bei diesem Film im Kaufhaus stehen bleiben und sich ich in den Einkaufswagen legen. Falsch machen kann man hier nichts!Autor: Kevin Motschal
Wieder einmal steht ein spannendes und zugleich atemberaubendes Abenteuer für den kleinen Detektiv Conan an. Mit vereinten Kräften muss er diesmal Ran vor einem geheimnisvollen Unbekannten beschützen und zugleich mit ihrer Situation klar kommen. Ein spannendes Abenteuer, welches teilweise andere Seiten der Charaktere besonders von Kogoro und Rans-Mutter zeigt. Taucht mit mir in das spannende Abenteuer ein!

Shinichi wieder einmal als Conan befindet sich in einer Telefonzelle und macht den obligatorischen Anruf bei Ran. Wie immer lässt er sie am Telefon hängen, denn seine drei Freunde befinden sich gerade auf dem Weg zu ihm. Als sich die Gruppe an der nahe gelegenen Straße befindet, wollen sie noch kurz die Straße überqueren. Kurz bevor sie die Straße überqueren wollen, weil das Männchen immer noch blinkt, stoppt ein Aufruf von einem Mann die Kinder. Sie überqueren die Straße, dabei fällt ihnen auf, dass der Mann sich in die gleiche Telefonzelle begibt, wo Conan zu vor war. Plötzlich taucht ein maskierter Mann auf und zieht eine Waffe mit Schalldämpfer und erschießt den Mann. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um einen Polizisten handelte.
Kurze Zeit später sitzen die vier Kids mitsamt Kogoro bei der Polizei, wo allesamt auf Merkmale des Täters ausgefragt werden. Immer mehr Polizisten werden von einem Unbekannten umgebracht und die Presse zerreißt wortwörtlich die Polizei. Kogoro der selbstständig den Fall lösen will, wird sogar von seinem guten Freund Inspektor „Migore“ abgewimmelt. Mit keinem Verständnis von dem Verhalten von Inspektor Migore, geht Kogoro mitsamt seiner Familie und Conan zu einer Hochzeit. Als Ran ihre Tasche bei der zuständigen Frau für die Garderobe abgibt, fällt Conan ein Regenschirm ins Auge. Als kurze Zeit später das Brautpaar in den Saal kommt, fällt Conan ein junger Mann auf, der verbittert schaut und plötzlich verschwindet. Kogoro, der immer noch hinter dem Fall her ist, probiert noch einmal den aktuellen Stand von Inspektor Migore zu erfragen, leider bekommt er keine einzige Information.
Als er dann den zweiten Kollegen von Inspektor Migore zum Verhör stellt, bekommt er aus ihm ein paar Informationen erpresst, aus dem Hintergrund kommt ein weiterer Polizist und sagt nur einen Satz „Need not to know“. Conan, schließt sofort daraus, dass es sich dabei um einen internen Satz der Polizei handelt und dass es heißen soll, dass es sich um den Täter aus dem eigenen Reihen handelt. Während des Abend erscheint der Sohn vom Polizeipräsidenten, dieser ist wie ein Rocksänger gekleidet und wahrlich nicht förmlich genug für die Veranstaltung geeignet. Als er mehr rausgeworfen wird, als gebeten, fällt eine blonde Frau auf, die mit verschwindet.
Als Ran sich auf dem Damenklo befindet, trifft sie auf Inspektorin Sato und fängt ein Gespräch an. Dabei geht sie darauf ein, dass es recht gefährlich sei, zurzeit allein rumzulaufen, solange der Täter nicht gefasst sei. Plötzlich mitten im Gespräch geht eine Bombe hoch und die ganze Etage hat kein Strom mehr, wer wird als nächstes dem umbenannten Mörder in die Klinge laufen?

Charakterbeschreibungen:
Shin’ichi Kudo/ Conan Edogawa
Der 17 Jahre alte Shin’ichi ist ein begnadeter Fußballspieler und ein großer Fan von Sherlock Holmes. Seine Eltern sind der Bestsellerautor Yusaku Kudo und die frühere Schauspielerin Yukika Kudo. Von ihnen hat er auch seine hervorragende Kombinationsgabe geerbt, mit deren Hilfe er schon in der der Vergangenheit zahlreiche und spektakuläre Fälle gelöst hat.
Seit dem er auf einem Jahrmarkt von zwei unbekannten Männern durch ein Gift geschrumpft wurde, jagt er die verbrecherische Organisation. Zu seiner Tarnung hat er sich eine neue Identität als Conan Edogawa zugelegt und wohnt bei seiner Freundin Ran. Um keinen Verdacht zu erwecken, geht Conan wieder zur Grundschule, wo er seine festen Freunde, wie ein normales Schulkind, besitzt.
Shin’ichi versucht mit allen Mitteln seine wahre Identität zu verheimlichen, damit niemand, besonders Ran nicht in Gefahr gelangt. Einzig allein Professor Agasa und noch ein paar ausgewählte Personen wissen über ihn bescheid. Da er immer noch das Wissen und auch die Auffassungsgabe eines 17 Jahre alten Teenagers besitzt löst er im geheimen weiterhin viele Fälle, die aber immer auf das Konto von Kogoro Mori gut geschrieben werden.

Ran Mori
Ran ist schon seit frühester Kindheit mit Shin’ichi befreundet und zeichnet sich durch ihre nette und hilfsbereite Art aus. Trotzdem sollte man sie nicht reizen oder belästigen, denn sie kann sehr schnelle und starke Tritte sowie Karate-Griffe auf den Gegner anwenden. Ran’s Eltern sind der Privatdetektiv Kogoro Mori und die Rechtsanwältin Eri Kasaki. Seit dem die beiden getrennt leben, versucht Ran hin und wieder die beiden wieder zusammenzubringen.
Nach dem Shin’ichi sie plötzlich nicht mehr besucht und anruft, wendet sie sich an Professor Agasa, dort trifft sie zum ersten Mal auf Conan und beschließt diesen als ihren kleinen Bruder bei sich und ihren Vater mit aufzunehmen. Shin’ichi, der sich abgöttisch liebt, kann aber seine wahre Identität wegen der Sicherheit von Ran nicht preisgeben und lebt nun damit.

Kogoro Mori
Kogoro Mori ist der Vater von Ran. Früher war er einst bei der Polizei, doch als er die Polizei verlassen hat, machte er sich als Privatdetektiv selbstständig, leider mit weniger großem Erfolg. Erst als Conan zu ihm und Ran stößt, dreht sich schlagartig das Blatt. Conan der nicht Preisgegeben darf, dass er Shin’ichi Kudo ist, löst somit für Kogoro Mori die Fälle und lässt ihn im Rampenlicht stehen.

Story:
Anders als bisherige Serienfolgen oder vorige Kinofilme, besteht nicht der Anfang darin, dass Conan einen Mord aufklärt, sondern er erzählt ein Augenblick mit Ran. Man denkt erst, dass es sich dabei schon um das aktuelle Szenario handelt und dementsprechend fragt man sich gleich zu Beginn, was passieren wird. Doch ein ruckartiger Schwenk in eine Telefonzelle, in der sich Conan befindet und sich wieder einmal am Telefon wie Shin’ichi ausgibt, um Ran und ihre Gefühle zu stillen, zeigt deutlich, dass diese Szene ein Schwenk aus der Vergangenheit war.
Der vierte Kinofilm ist durchaus auch ein wenig anders aufgebaut, wie das bisherige, was man von Conan kannte. Viele Gefühle, die nicht nur von Conan ausgehen, nein auch von Kogoro und Ran’s Mutter werden mehr als deutlich präsentiert und so muss man einfach zu geben, dass man doch von Anfang an gepackt ist.

Bild:
Das Bild wird im 16:9-Modus auf dem TV wiedergegeben, eben typisch für japanische Animes. Das Bild besitzt wie die Serie viele kleinere detaillierte Umgebunden und Charaktere. Wie schon in der Serie wird der Mörder bis zum Ende nicht präsentiert, sondern als dunkler Schatten dargestellt. Besonders die Wettereffekte und auch die Überraschungsmomente können dem Zuschauer wahrlich erfreuen, als auch schocken. Dezente Details verpackt ein eine nicht durchschaubare Story, einfach nur Top!

Ton:
Der Soundtrack, der mit sehr guten und den bekannten Conan-Stücken aus der Serie aufwartet, kann den Zuschauer völlig in seinen Bann zieht und überzeugt somit auf ganzer Linie. Alle wichtigen Wendungen und Ereignisse wurden optimal und bestens mit dem Soundtrack untermalt und lassen einem förmlich wie im Kino voller Spannung erwartend in ihren Bann ziehen.

Synchro:
Die Synchro wurde auf einem sehr hohen Niveau eingearbeitet und man hört deutlich heraus, dass hier Profis am Werk waren. Es wurden die gleichen Synchronsprecher wie bei der Serie verwendet so dass man sich nicht erst während des Films an eine neue Stimme gewöhnen muss.

Untertitel:
Der Untertitel wird typisch Anime-Virtual als gelber zentrierter Text auf dem Bildschirm eingeblendet. Mit einer leichten schwarzen Kontur ist er gut lesbar. Einzig an ein paar Stellen im Film unterscheidet sich der gesprochene Text mit den Untertiteln, doch beide sagen immer noch das gleiche aus. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass wie immer bei Anime-Virtual nicht an kosten gespart wurde und somit einbandfreie und zugleich optimale Untertitel dem Zuschauer präsentiert werden.

Menü:
Das Menü sieht auf dem ersten Blick ziemlich verwirrend aus. Wo man bei anderen DVD’s recht viele Animationen in den Menüs erkennt, wurde bei Conan – Movie 4 fast komplett darauf verzichtet. So bekommt man ein Bild von einem Riesenrad spendiert, dass sich einzig allein mit wenigen Frames bewegt. Am unteren Ende des Bildes, gibt es fünf Menüpunkte (Film starten, Kapitel, Sprachen, Galerie, Trailer), die durch unterschiedliche Verläufe und Farben hervorgehoben werden.

Extras:
Wo beim ersten Kinofilm noch ein paar nette Beigaben als Extras beilagen, bekommt man beim vierten Film einzig allein den Film in einem Pappschuber spendiert. Wenn man diesen öffnet, findet man ein Booklet, welches ausführlich die Charaktere mitsamt Skizzen präsentiert und vorstellt. Auf der DVD selbst, kann man eine kleine Galerie finden, die ein paar Fotos aus der Serie präsentiert, nach weiteren Extras kann man leider vergebens suchen, was sehr schade ist.

Fazit

Conan überzeugt auch beim vierten Kinofilmauftritt auf ganzer Linie! Etwas ungewöhnlich ist der Anfang des Films durchaus, denn wie oben schon erwähnt, fängt der Film nicht mit einem Mord an, sondern mit einer Szene aus der Vergangenheit, als Shin’ichi noch nicht einmal an die Figur Conan gedacht hatte, sondern die Zeit völlig mit Ran in einem Freizeitpark genießt.
Von der ersten Sekunde, zieht der Film einen in seinen Bann und besonders die Story, die bis zum Ende wahrlich nicht erkennen lässt, wer der Täter ist, trägt einen entschiedenen Teil dazu bei. Wer Conan-Fan ist, sollte auch bei diesem Film im Kaufhaus stehen bleiben und sich ich in den Einkaufswagen legen. Falsch machen kann man hier nichts!

Autor: Kevin Motschal


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Copyright der Grafiken:
Kaze (Anime Virtual)

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