Detektiv Conan - Countdown zum Himmel
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Conan ist zurzeit überall im Munde und zeigt deutlich, dass eine Serie wie Conan mehr und mehr die Fans überzeugen kann, je mehr Folgen erscheinen. Alle bisherigen Kinofilme überzeugten mit ihren atemberaubenden Storys und man war wahrlich begeistert, wie die Schöpfer von Conan immer noch weitere verzwickte Storys einfallen. Auch diesmal waren wir wieder einmal mehr und mehr mit Erwartung gefüllt, wie der nächste Kinofilm wird. Wenn ihr euch ebenfalls diese Frage stellt, dann beantwortet euch die Frage zusammen mit uns.
Am nächsten morgen, befinden sich alle wieder im Wagen und machen sich auf den Weg zu den Nishitama Twin Towern. Um die Zeit der Fahrt zu überbrücken, spielen alle ein kleines Zeitratespiel, dabei fällt Genta noch einmal die Frage ein, die er Ai stellen wollte, nämlich mit wem sie gestern telefoniert hätte. Doch sie streitet alles ab. Als alle bei den Nishitama Twin Towern angekommen sind, taucht plötzlich ein weiteres Auto auf. Ran, Kogoro Mori und Sonoka, Rans beste Freundin steigen aus und sind ebenfalls sehr überrascht Conan mitsamt seinen kleinen Freunden zu sehen. Es stellt sich heraus, dass Kogoro Mori von Mio Tokiwa, der Besitzerin der Nishitama Twin Tower eingeladen wurde, um das Gebäude vor der Eröffnung zu besuchen. Die Sekretärin holt alles am Eingang ab und zeigt ihnen erst einmal das Gebäude A mitsamt ihren interessanten Computern. Nachdem alle sich ein wenig an den Computern ausgetobt haben, befinden sich alle in einem Fahrstuhl, der in den 75igsten Stock fährt. Oben angekommen, erwartet Frau Mio Tokiwa Kogoro Mori und stellt ihm weitere berühmte Personen vor. Während sich alle austauschen, kommen zwei Herren herein und sprechen über einen seltenen Wagen, einen Porsche 356 A, Conan bemerkt das Gespräch und rennt schnell zu diesen Männern und quetscht sie aus. Als er hört, dass der Wagen schwarz ist, fährt er ohne zu zögern mit dem Fahrstuhl herab, denn er weiß dass es sich dabei um die zwei Männer handelt, die ihm das Gift verabreicht haben. Als er unten ankommt, ist der Wagen aber schon weg. Am nächsten Abend, als keiner sich mehr in den Twin Tower, einzig allein der Stadtrat von Nishitama, Herr Iwasatsu Oki wollte den Abend dort verbringen. Ein unbekannter Angreifer hat ihn mehrmals mit einem Messer durchstochen, doch als einziges ein zerbrochenes Sakeschälchen wurde angefunden. Als Hauptverdächtige wird erst einmal Mio Tokiwa eingestuft, denn sie wohnte im Vorfall nur eine Etage höher als das Opfer. Im Gespräch im Polizeipräsidium fällt Conan das Foto vom Opfer in die Hände und ihm fällt sofort aus, dass das Blut sich nur am unteren Ende des Schrankes befindet. Conans drei Freunde, die sich eigentlich zu einem geheimen Treffen treffen wollten, freuen sich gerade, dass sie Conan ausgetrickst haben, doch dabei erscheint plötzlich Conan. Zu spät um die drei abzuhalten, begleitet er sie auf ihrer Ermittlungstour. Somit machen sich die vier auf den Weg zum Architekten Kazama, der ebenfalls beim Besuch in den Twin Tower vor Ort war. Dort angekommen, quetschen sie ihm einige Antworten aus ihm heraus. Nachdem Gespräch brechen die vier zum nächsten Tatverdächtigen, nämlich zum Herrn Kisaragi, ein alter störrischer Kerl, der ihre Fragen nicht beantwortete, sondern den vieren einzig allein Skizzen ihrer Gesichter in die Hand drückt. Alle beschließen kurzfristig die Befragung abzubrechen und nach Hause zu gehen um zu schlafen. Spät in der Nacht, als alle schlafen sollten, wird Professor Agasa von einem Geräusch geweckt, er bemerkt Ai, wie sie heimlich telefoniert. Am nächsten Tag, teilt ihr Conan mit, dass Ai eventuell wieder zu den schwarzen Männern ist und er Vorsicht walten lassen soll. Als er sich bei seinen Freunden angekommen ist, ist heute Ai mit dabei, trotzdem brechen sie auf. Als sie beim Programmierer Hara (ebenfalls damals im Twin Tower) angekommen sind, bemerken sie, dass die Eingangstür offen ist, als sie sie öffnen, sehen sie Hara tot am Boden liegen und wieder einmal liegt ein zerbrochenes Sakeschälchen auf dem Boden. Jetzt sind nur noch insgesamt drei Tatverdächtige übrig und obwohl die Polizei Frau Mio Tokiwa empfohlen hat, die Einweihungsparty der Türme zu verschieben hat sie diese Empfehlung abgelehnt und einzig allein ein Brief mitsamt Einladung an Kogoro Mori weiterleiten lassen. Was haben die schwarzen Männer mit dieser ganzen Sache zu tun und warum fällt Ai ihren Freunden in den Rücken, all das wird sich im späteren Verlauf des Films klären… Charakterbeschreibungen: Shin’ichi Kudo/ Conan Edogawa: Der 17 Jahre alte Shin’ichi ist ein begnadeter Fußballspieler und ein großer Fan von Sherlock Holmes. Seine Eltern sind der Bestsellerautor Yusaku Kudo und die frühere Schauspielerin Yukika Kudo. Von ihnen hat er auch seine hervorragende Kombinationsgabe geerbt, mit deren Hilfe er schon in der der Vergangenheit zahlreiche und spektakuläre Fälle gelöst hat. Seit dem er auf einem Jahrmarkt von zwei unbekannten Männern durch ein Gift geschrumpft wurde, jagt er die verbrecherische Organisation. Zu seiner Tarnung hat er sich eine neue Identität als Conan Edogawa zugelegt und wohnt bei seiner Freundin Ran. Um keinen Verdacht zu erwecken, geht Conan wieder zur Grundschule, wo er seine festen Freunde wie ein normales Schulkind besitzt. Shin’ichi versucht mit allen Mitteln seine wahre Identität zu verheimlichen, damit niemand, besonders Ran nicht in Gefahr gelangt. Einzig allein Professor Agasa und noch ein paar ausgewählte Personen wissen über ihn bescheid. Da er immer noch das Wissen und auch die Auffassungsgabe eines 17 Jahre alten Teenagers besitzt löst er im geheimen weiterhin viele Fälle, die aber immer auf das Konto von Kogoro Mori gut geschrieben werden. Ran Mori: Ran ist schon seit frühester Kindheit mit Shin’ichi befreundet und zeichnet sich durch ihre nette und hilfsbereite Art aus. Trotzdem sollte man sie nicht reizen oder belästigen, denn sie kann sehr schnelle und starke Tritte sowie Karate-Griffe auf den Gegner anwenden. Rans Eltern sind der Privatdetektiv Kogoro Mori und die Rechtsanwältin Eri Kasaki. Seit dem die beiden getrennt leben, versucht Ran hin und wieder die beiden wieder zusammenzubringen. Nach dem Shin’ichi sie plötzlich nicht mehr besucht und anruft, wendet sie sich an Professor Agasa, dort trifft sie zum ersten Mal auf Conan und beschließt diesen als ihren kleinen Bruder bei sich und ihren Vater mit aufzunehmen. Shin’ichi, der sich abgöttisch liebt kann aber seine wahre Identität wegen der Sicherheit von Ran nicht preisgeben und lebt nun damit. Kogoro Mori: Kogoro Mori ist der Vater von Ran. Früher war er einst bei der Polizei, doch als er die Polizei verlies, machte er sich als Privatdetektiv selbstständig, leider mit weniger großem Erfolg. Erst als Conan zu ihm und Ran stößt, dreht sich schlagartig das Blatt. Conan der nicht Preisgegeben darf, dass ich Shin’ichi Kudo ist, löst somit für Kogoro Mori die Fälle und lässt ihn im Rampenlicht stehen. Story: Anders als bisherige Serienfolgen oder vorige Kinofilme, besteht nicht der Anfang darin, dass Conan einen Mord aufklärt, sondern er erzählt ein Augenblick mit Ran. Man denkt erst, dass es sich dabei schon um das aktuelle Szenario handelt und dementsprechend fragt man sich gleich zu Beginn, was passieren wird. Doch ein ruckartiger Schwenk in eine Telefonzelle, in der sich Conan befindet und sich wieder einmal am Telefon wie Shin’ichi ausgibt, um Ran und ihre Gefühle zu stillen, zeigt deutlich, dass diese Szene ein Schwank aus der Vergangenheit war. Der vierte Kinofilm ist durchaus auch ein wenig anders aufgebaut, wie das bisherige, was man von Conan kannte. Viele Gefühle, die nicht nur von Conan ausgehen, nein auch von Kogoro und Rans Mutter werden mehr als deutlich präsentiert und so muss man einfach zu geben, dass man doch von Anfang an gepackt ist. Bild: Das Bild wird im 16:9-Modus auf dem TV wiedergegeben, eben typisch für japanische Animes. Das Bild besitzt wie die Serie viele kleinere detaillierte Umgebunden und Charaktere. Wie schon in der Serie wird der Mörder bis zum Ende nicht präsentiert, sondern als dunkler Schatten dargestellt. Besonders die Wettereffekte und auch die Überraschungsmomente können dem Zuschauer wahrlich erfreuen, als auch schocken. Dezente Details verpackt ein eine nicht durchschaubare Story, einfach nur Top! Ton: Der Soundtrack, der mit sehr guten und den bekannten Conan-Stücken aus der Serie aufwartet, kann den Zuschauer völlig in seinen Bann zieht und überzeugt somit auf ganzer Linie. Alle wichtigen Wendungen und Ereignisse wurden optimal und bestens mit dem Soundtrack untermalt und lassen einem förmlich wie im Kino voller Spannung erwartend in ihren Bann ziehen. Synchro: Die Synchro wurde auf einem sehr hohen Niveau eingearbeitet und man hört deutlich heraus, dass hier Profis am Werk waren. Es wurden die gleichen Synchronsprecher wie bei der Serie verwendet sodass man sich nicht erst während des Films an eine neue Stimme gewöhnen muss. Untertitel: Der Untertitel wird typisch Anime-Virtual als gelber zentrierter Text auf dem Bildschirm eingeblendet. Mit einer leichten schwarzen Kontur ist er gut lesbar. Einzig an ein paar Stellen im Film unterscheidet sich der gesprochene Text mit den Untertiteln, doch beide sagen immer noch das gleiche aus. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass wie immer bei Anime-Virtual nicht an kosten gespart wurde und somit einwandfreie und zugleich optimale Untertitel dem Zuschauer präsentiert werden. Menü: Das Menü wird mit einem schönes und zugleich spannenden Intro eingeleitet, danach befindet sich das Menü sortiert auf dem Bildschirm. Rechts unten am Bildschirm wird ein farbiges Artwork mitsamt Conan und ihren Freunden dargestellt, links daneben befinden sich die Menüpunkte untereinander und führen in die weiteren Submenüs. Extras: Extras, irgendwie sucht man diese zurzeit bei Anime-Virtual vergebens. Wieder einmal bestand die Hoffnung, dass ein paar schönes Extras gibt, doch auch dieses Mal wurde man mehr als nur enttäuscht. Wie beim Movie 4 liegt wieder einmal einzig allein ein ausführliches Booklet bei, welches die Charaktere mitsamt Skizzen zeigt. Auf der DVD selbst befindet sich eine Galerie, die ein paar nette Bildschirmfotos aus dem Film zeigt. Einzig allein der Pappschuber, der die DVD umschließt kann noch ein wenig überzeugen, doch bei einer Serie von dem Kaliber von Conan sollte mehr als eine Galerie bieten. FazitAutor: Kevin Motschal |
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Infos

| Vertrieb: | Kaze (Anime Virtual) |
| Release: | 28. April 2008 |
| Genre: | Action |
| Alter: | 12 Jahre |
| Positiv: | DE 2.0, JP 2.0 |
| Extras: | Booklet, Galerie |
| Laufzeit: | 100 Min. |
| Story: | |
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| Synchronisation: | |
| Extras: |
| Gesamtwertung: | 80.00 % |
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